Radlader
Tipps, Vergleiche und Praxiswissen zu modernen Radladern für Bauunternehmen und Kommunen.
Radlader
Kompaktradlader · Knicklader · Praxisratgeber
GIANT G2500 X-tra HD: kleiner Radlader mit großer Wirkung
Der GIANT G2500 X-tra HD verbindet die kompakten Abmessungen eines Hofladers mit der robusten Technik eines professionellen Radladers. Sein abgesenkter X-tra-Vorderwagen, der hydrostatische Allradantrieb und die umfangreiche Auswahl an Anbaugeräten machen ihn besonders interessant für GaLaBau, Bauunternehmen, Kommunen, Landwirtschaft und Materialumschlag.
GIANT G2500 X-tra HD ansehen Weitere Kompaktradlader
2.400 kg Betriebsgewicht
2.200 kg Hubkraft
26 PS Kubota Stage V
40 l/min Arbeitshydraulik
18.000 N Zugkraft
20 km/h max. Fahrgeschwindigkeit
Der GIANT G2500 X-tra HD verbindet kompakte Abmessungen mit hoher Hubkraft und einem vielseitigen Anbaugeräteprogramm.
Der abgesenkte X-tra-Vorderwagen hält die Last nahe an der Maschine.
Kompakte Abmessungen für Baustellen, Betriebshöfe und schmale Zufahrten.
Radladertypischer Fahrerplatz mit guter Sicht auf Hubgerüst und Anbaugerät.
Inhalt Teil 1–3
Basisausstattung K&O Standard-Maschine Bereifung Abmessungen Innenraum Anbaugeräte Schnellwechselsysteme Hydraulik Assistenzsysteme Heckanbau
Kurz erklärt
Was macht den GIANT G2500 X-tra HD besonders?
Der Zusatz X-tra steht nicht nur für eine andere Modellbezeichnung. Der Vorderwagen und das Hubgerüst sind so ausgeführt, dass schwere Lasten näher an der Maschine geführt werden. Dadurch erhält der G2500 X-tra HD eine höhere Hub- und Kipplast als die Standardversion G2500 HD – allerdings bei geringerer maximaler Hubhöhe.
GIANT G2500 HD
Das Standard-Hubgerüst ist auf größere Hubhöhe und gute Ausschütthöhe ausgelegt.
Hubkraft laut Broschüre: 1.750 kg
Schaufeldrehpunkt: ca. 2.964 mm
Kipplast laut Broschüre: 2.050 kg
Vorteil: größere Hub- und Ausschütthöhe
↔
GIANT G2500 X-tra HD
Das abgesenkte X-tra-Hubgerüst führt die Last dichter an der Maschine und priorisiert damit Hubkraft und Stabilität.
Hubkraft laut Broschüre: 2.200 kg
Schaufeldrehpunkt: ca. 2.498 mm
Kipplast je nach Messung und Konfiguration unterschiedlich
Vorteil: Paletten, Baustoffe und schwere Schüttgüter
Wichtig: Hubkraft ist nicht gleich nutzbare Palettenlast
Angaben zur Hubkraft oder Kipplast dürfen nicht ungeprüft als zulässige Nutzlast auf der Palettengabel verstanden werden. Werkzeugaufnahme, Gabelzinken, Lastschwerpunkt, Reifen, Gegengewicht, Knickwinkel, Hubhöhe und Untergrund verändern die tatsächlich sicher nutzbare Last. Für schwere oder regelmäßig wiederkehrende Hebearbeiten sollte deshalb immer die konkrete Lasttabelle der bestellten Maschinenkonfiguration zugrunde gelegt werden.
Offizielles Herstellervideo
Der G2500 im Arbeitseinsatz
Das offizielle Video vermittelt einen guten Eindruck von den Proportionen, dem Knick-Pendelgelenk, dem Fahrerplatz und dem Fahrverhalten des GIANT G2500. Besonders gut erkennbar ist, dass die Maschine trotz ihrer kompakten Bauweise wie ein klassischer Radlader aufgebaut und bedient wird.
Zur Grundkonstruktion gehören der hydrostatische Allradantrieb, zwei Fahrstufen, robuste Planetenachsen und ein ROPS/FOPS-zertifiziertes Fahrerschutzdach.
1. Basisausstattung
Basisausstattung des GIANT G2500 X-tra HD
Die Basisausstattung zeigt, dass der G2500 X-tra HD kein leichter Hoflader für gelegentliche Transportarbeiten ist. Fahrantrieb, Achsen, Bremsanlage, Arbeitshydraulik und Fahrerschutz sind auf den professionellen Einsatz ausgelegt.
1
Motor und Antrieb
Der wassergekühlte Kubota-Dieselmotor D1505 leistet 19 kW beziehungsweise 26 PS. Er erfüllt die europäische Abgasstufe V und arbeitet mit einem hydrostatischen Allradantrieb zusammen.
2
Robuste Achskonstruktion
Die 8-Tonnen-Planetenachsen und die Sperrwirkung in beiden Achsen liefern hohe Traktion. Die serienmäßige Zugkraft beträgt laut Hersteller 18.000 N.
3
Zwei Fahrstufen
Mit den Geschwindigkeitsbereichen 0–10 km/h und 0–20 km/h lässt sich die Maschine feinfühlig im Arbeitsbereich bewegen und zugleich zügig auf dem Betriebsgelände umsetzen.
4
Hydraulischer Schnellwechsler
Anbaugeräte können hydraulisch verriegelt werden. Der Fahrer muss für den mechanischen Verriegelungsvorgang nicht jedes Mal absteigen.
5
Doppeltwirkender Hydraulikkreis
Ein mechanisch bedienter, doppeltwirkender Hydraulikkreis am Hubarm ist serienmäßig vorhanden und ermöglicht den Betrieb zahlreicher hydraulischer Anbaugeräte.
6
Schwimmstellung
Die Schwimmstellung der Hubzylinder ist besonders beim Kehren, Planieren oder Schneeräumen hilfreich, weil das Anbaugerät den Konturen des Untergrunds folgen kann.
Serienausstattung im Überblick
✓GIANT hydraulisches Schnellwechselsystem
✓ROPS/FOPS-Fahrerschutzdach mit Sicherheitstüren
✓Mechanisch gefederter und verstellbarer Komfortsitz
✓Sicherheitsgurt und Armlehne
✓Doppeltwirkender Hydraulikkreis am Hubarm
✓Schwimmstellung für die Hubzylinder
✓Hydraulische Betriebsbremse
✓Arbeitsscheinwerfer vorne am Hubarm
✓Batteriehauptschalter
✓Integrierte Rangierkupplung
✓Integrierte Heckgewichtsplatte
✓Zyklonvorfilter für staubige Einsätze
✓Ölkühler
✓Zwei Fahrstufen bis 20 km/h
Gut zu wissen: Warum 26 PS nicht „zu wenig“ sind
Bei einem Kompaktradlader entscheidet nicht allein die Motorleistung darüber, wie produktiv die Maschine arbeitet. Wichtiger ist das Zusammenspiel aus hydrostatischem Fahrantrieb, Achsübersetzung, Hydraulikdruck, Fördermenge, Eigengewicht und Lastschwerpunkt.
Genau deshalb kann eine Maschine mit 26 PS im Materialumschlag deutlich leistungsfähiger wirken als ein ähnlich motorisierter Kompakttraktor. Der GIANT ist von Grund auf als Lader konstruiert: Die Motorleistung wird gezielt für Fahrantrieb und Hydraulik genutzt, nicht für einen universellen Traktoraufbau mit Heckkraftheber und Zapfwelle.
Darauf kommt es an gegenüber einem Standard-Hoflader
Der G2500 X-tra HD bietet nicht nur kompakte Abmessungen. Seine 8-Tonnen-Planetenachsen, 18.000 N Zugkraft, zwei Fahrstufen und das abgesenkte Hubgerüst bringen konstruktive Merkmale mit, die man eher von größeren Radladern kennt. Das macht ihn für schwere Paletten, Bordsteine, Schüttgut und anspruchsvolle Anbaugeräte interessant.
2. Kreitz & Ostermann Standard-Maschine
Die K&O-Konfiguration: für den praktischen Baustelleneinsatz zusammengestellt
Kreitz & Ostermann konfiguriert den GIANT G2500 X-tra HD nicht als theoretisches Basismodell, sondern als einsatzorientierte Maschine für Bau, GaLaBau, Kommunen und Materialumschlag. Die endgültige Ausstattung ist stets anhand der konkreten Lagermaschine beziehungsweise des individuellen Angebots zu prüfen.
Grundlage der angebotenen Maschine
GIANT G2500 X-tra HD
Baujahr beziehungsweise Modelljahr laut Einzelangebot
Kubota D1505, 4-Zylinder-Dieselmotor
19 kW / 26 PS
Abgasstufe V
Hydrostatischer Allradantrieb
Zwei Fahrstufen bis 20 km/h
Hydraulischer Schnellwechsler
Serienmäßiger doppeltwirkender Hydraulikkreis
Was vor dem Kauf abgestimmt werden sollte
Gewünschte Werkzeugaufnahme
Bereifung und tatsächliche Maschinenbreite
Fahrerschutzdach oder Kabine
Zusätzliche Hydraulikkreise
Freier Rücklauf und Leckölanschluss
Beleuchtung und StVZO-Ausrüstung
Gegengewicht und gewünschte Lastfälle
Anbaugeräte und hydraulischer Leistungsbedarf
Transport, Einweisung und Finanzierung
Hinweis zur vorhandenen Lagermaschine
Die Ausstattung einer konkreten Lagermaschine kann von der allgemeinen Serienausstattung und von Abbildungen abweichen. Ausschlaggebend sind das schriftliche Angebot, die Maschinenkarte, die Seriennummer und die dort aufgeführten Optionen.
Das gilt insbesondere für Bereifung, Kabine, Sitz, Zusatzhydraulik, Werkzeugaufnahme, Gegengewicht, Beleuchtung und Straßenverkehrsausrüstung.
Aktuelle Lagermaschine und Preis ansehen
3. Bereifungsmöglichkeiten
Die richtige Bereifung entscheidet über Traktion, Bodenschutz und Breite
Die Reifenwahl verändert das Verhalten eines kompakten Radladers stärker, als viele Käufer erwarten. Sie beeinflusst nicht nur die Traktion, sondern auch Maschinenbreite, Fahrkomfort, Bodendruck, Seitenstabilität und die Eignung für Pflaster, Rasen oder weichen Untergrund.
AS- beziehungsweise Traktionsprofil
Die Standardbereifung 11.5/80-15.3 AS ist für weiche, lehmige oder landwirtschaftlich geprägte Böden geeignet. Das grobe Profil bietet hohe Traktion und besitzt eine gute Selbstreinigung.
Erdbau Landwirtschaft Schlamm
Breitreifen und Rasenprofil
Breite Reifen vergrößern die Aufstandsfläche. Dadurch sinkt der spezifische Bodendruck, was bei Rasenflächen, Sportanlagen, Parkanlagen und empfindlichem Untergrund von Vorteil sein kann.
GaLaBau Rasen Bodenschutz
Industrie- und Straßenprofil
Für befestigte Flächen, Hallen, Betriebshöfe und häufige Fahrten auf Asphalt kann ein weniger aggressives Profil sinnvoll sein. Es läuft ruhiger und reduziert den Verschleiß auf hartem Untergrund.
Asphalt Halle Betriebshof
Reifenkonzept
Stärken
Typische Einsätze
Zu beachten
Schmales AS-Profil
Hohe Traktion, gute Selbstreinigung, kompakte Breite
Erdbau, Landwirtschaft, lockerer Boden
Kann auf Rasen und empfindlichem Pflaster stärker zeichnen
Breites AS-Profil
Mehr Aufstandsfläche und Seitenstabilität
GaLaBau, Baustellen, gemischte Untergründe
Maschinenbreite und Transportbreite steigen
Rasenprofil
Bodenschonend und ruhig
Parkanlagen, Sportflächen, Baumschulen
Weniger Traktion in Schlamm und tiefem Boden
Industrieprofil
Ruhiger Lauf und geringe Profilbewegung
Hallen, Asphalt, Recyclinghöfe, Kommunen
Im weichen Gelände weniger Selbstreinigung
Praxiswissen: Reifentypen fair vergleichen
In Online-Vergleichen werden Maschinen häufig mit unterschiedlichen Reifen getestet. Ein Lader auf breiten Rasenreifen kann auf Grünflächen ruhiger und bodenschonender wirken, während dieselbe Maschine auf schmalen AS-Reifen im Schlamm deutlich mehr Traktion entwickelt.
Aussagen zu Wendigkeit, Fahrkomfort und Bodenschonung sind deshalb nur aussagekräftig, wenn Reifengröße, Profil, Luftdruck und Untergrund vergleichbar sind.
Transportbreite vor der Bestellung prüfen
Die Serienbreite liegt je nach Datenstand und Bereifung ungefähr bei 1,10 bis 1,14 Metern. Breitere Reifen können die Gesamtbreite deutlich erhöhen. Das ist relevant für Tore, schmale Zufahrten, Anhänger, Transportfahrzeuge und Baustellenpassagen.
4. Abmessungen
Kompakte Abmessungen für enge Baustellen und Zufahrten
Der G2500 X-tra HD ist kompakt genug für schmale Wege und Einfahrten, bietet aber deutlich mehr Hubkraft als viele leichtere Hoflader. Besonders wichtig ist die niedrige Durchfahrtshöhe von rund 2,32 Metern mit Fahrerschutzdach.
Beim Beladen von Anhängern zeigt sich die Kombination aus kompakten Abmessungen, guter Übersicht und kontrolliertem Materialumschlag.
Abmessung
GIANT G2500 X-tra HD
Bedeutung in der Praxis
Betriebsgewicht
ca. 2.400 kg
Kompakte Gewichtsklasse mit hoher Hubleistung
Radstand
ca. 1.695 mm
Kurze Bauweise und gute Wendigkeit
Länge ohne Schaufel
ca. 3.316–3.320 mm
Gut auf Betriebshöfen und engen Baustellen einsetzbar
Länge mit Schaufel
ca. 4.085 mm
Für Anhänger- und Transportplanung relevant
Höhe mit Schutzdach
ca. 2.322 mm
Geeignet für viele Tore, Hallen und Unterführungen
Höhe mit Kabine
ca. 2.345 mm
Kabinenhöhe bei Einfahrten berücksichtigen
Breite auf Serienbereifung
ca. 1.100–1.140 mm
Abhängig von Reifen und aktuellem Datenstand
Schaufeldrehpunkt
ca. 2.498–2.500 mm
X-tra-Ausführung priorisiert Hubkraft statt Maximalhöhe
Ausschütthöhe
ca. 1.735 mm
Für Container- und Fahrzeugbeladung vorab prüfen
Wenderadius außen
ca. 2.623 mm
Wendig, aber Knickwinkel und Anbaugerät mitbedenken
Darauf kommt es an: Wendigkeit ohne Skid-Steer-Wendemanöver
Ein Kompaktlader mit Panzer- oder Skid-Steer-Lenkung dreht über unterschiedliche Rad- beziehungsweise Kettengeschwindigkeiten. Das ist sehr wendig, kann aber auf Rasen, Pflaster und empfindlichen Oberflächen Material verschieben.
Der GIANT lenkt über sein Knickgelenk. Vorder- und Hinterwagen folgen einem Kurvenverlauf, ohne gegeneinander über den Untergrund zu schieben. Gerade GaLaBauer und Kommunen schätzen das auf fertigen Flächen.
Praxis-Tipp für Palettengabeln
Die Knicklenkung erfordert beim präzisen Absetzen von Paletten eine kurze Eingewöhnung. Wird die Maschine schräg zur Palette abgestellt, bewegen sich die Gabelzinken beim Lenken seitlich mit.
Erfahrene Fahrer richten den Knicklader vor dem endgültigen Absetzen möglichst gerade aus und fahren anschließend geradlinig aus der Palette. Hydraulischer Seitenschub oder eine hydraulische Gabelverstellung können die Feinkorrektur zusätzlich erleichtern.
5. Der komfortable Innenraum
Fahrerplatz mit Rundumsicht und radladertypischer Bedienung
Der Fahrer sitzt beim G2500 X-tra HD auf dem Hinterwagen. Das entspricht dem Aufbau klassischer Radlader und erleichtert vielen erfahrenen Maschinenführern die Orientierung. Der Vorderwagen und das Hubgerüst bewegen sich sichtbar vor dem Fahrer.
Serienmäßiger Arbeitsplatz
✓Mechanisch gefederter Komfortsitz
✓Verstellbarer Sitz mit Sicherheitsgurt
✓Armlehne für ermüdungsarmes Arbeiten
✓In der Tiefe verstellbare Lenksäule
✓Multifunktionsjoystick
✓Gut ablesbares Dashboard
✓Zentrale Fahrerposition
✓Schmale Holme und Dachfenster
✓ROPS/FOPS-zertifizierter Fahrerschutz
Optionale Komfortausstattung
Vollkabine mit Heizung
Glastüren links und rechts
Mechanisch oder luftgefederter Komfortsitz
Sitzheizung
DAB+-Radio mit Bluetooth und USB
Front- und Heckscheibe
Scheibenwischer
Seitenspiegel
Zusätzliche LED-Arbeitsscheinwerfer
Klappbares Fahrerschutzdach
360°-Rundumsicht
Die zentrale Sitzposition, schmale Holme und das Dachfenster erleichtern den Blick auf Arbeitsbereich, Anbaugerät und Umgebung.
Kurze Bedienwege
Wichtige Funktionen befinden sich am oder in unmittelbarer Nähe des Joysticks. Das reduziert unnötige Handbewegungen bei wiederkehrenden Ladezyklen.
Leichter Ein- und Ausstieg
Im Vergleich zu einem klassischen Skid Steer muss der Fahrer nicht über Schaufel oder Hubarm in eine enge Kabine steigen.
Gut zu wissen: Sitzposition verändert das Lenkgefühl
Bei kleinen Knickladern gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Konzepte: Der Fahrer sitzt entweder auf dem Vorderwagen oder auf dem Hinterwagen. Beim GIANT G2500 X-tra HD befindet sich der Fahrer auf dem Hinterwagen.
Fahrer klassischer Radlader empfinden dieses Konzept häufig als vertrauter, weil sie die Bewegung des Vorderwagens vor sich sehen. Wer bisher ausschließlich Frontsitz-Multifunktionslader oder Kompakttraktoren gefahren ist, sollte beide Konzepte bei einer Vorführung vergleichen.
Pro-Inching vor dem Kauf ausprobieren
Bei hydraulisch anspruchsvollen Arbeiten muss der Motor ausreichend Drehzahl liefern, während die Maschine langsam und kontrolliert fährt. Dafür stehen je nach Ausstattung Inching- beziehungsweise Pro-Inching-Funktionen zur Verfügung.
Da Fahrer die Abstimmung unterschiedlich wahrnehmen, sollte diese Funktion bei einer Vorführung mit dem tatsächlich geplanten Anbaugerät getestet werden – beispielsweise Kehrmaschine, Erdbohrer oder Mulcher.
6. Anbaugeräte für den GIANT G2500 X-tra HD
Vom Radlader zum multifunktionalen Geräteträger
Der wirtschaftliche Vorteil eines Kompaktradladers entsteht nicht allein durch seine Schaufel. Entscheidend ist, wie schnell er zwischen Materialumschlag, Palettenarbeit, Reinigung, Winterdienst, Bodenbearbeitung und Pflegeeinsätzen wechseln kann.
GIANT bietet ein sehr breites Sortiment aus seriennah entwickelten Anbaugeräten. Dazu gehören unter anderem Schaufeln, Palettengabeln, Kehrmaschinen, Erdbohrer, Wildkrautbürsten, Mäher, Schneeschilder, Greifer, Egalisierungsrahmen, Betonmischschaufeln, Plattenzangen, Kranarme und Vakuumeinheiten.
Materialumschlag
Palettengabel, Erdbauschaufel, Leichtgutschaufel und Hochkippschaufel.
GaLaBau
Planierschaufel, Egalisierungsrahmen, Erdbohrer, Kehrmaschine und Greifer.
Kommunen
Wildkrautbürste, Kehrmaschine, Schneeschild, Streuer und Mähtechnik.
Bau und Pflaster
Steinzange, Bordsteinzange, Betonmischschaufel und Vakuumtechnik.
Warum Anwender von einer „Geheimwaffe“ sprechen
Der eigentliche Produktivitätsgewinn entsteht häufig nicht durch eine einzelne spektakuläre Leistung. Er entsteht, weil dieselbe Maschine morgens Paletten entlädt, danach Erde verteilt, anschließend Pflaster einkehren kann und am Abend den Betriebshof reinigt.
Ein Gabelstapler ist beim reinen Stapeln häufig überlegen. Ein Kompakttraktor ist bei Zapfwellenarbeiten vielseitiger. Ein Skid Steer besitzt andere Vorteile bei aggressiven Erdarbeiten. Der GIANT spielt seine Stärke dort aus, wo ein Betrieb viele unterschiedliche Frontanbaugeräte auf engem Raum einsetzen muss.
Maschinenvorstellung
Der GIANT G2500 auf dem Hof von Kreitz & Ostermann
In den beiden Kurzvideos wird der GIANT G2500 direkt auf unserem Betriebshof vorgestellt. Zu sehen sind die kompakten Abmessungen, der Aufbau der Maschine und wichtige Merkmale des vielseitigen Kompaktradladers.
Kompakt und vielseitig
Eine kurze Vorstellung des GIANT G2500 und seiner kompakten Bauweise auf dem Betriebshof.
Maschine aus nächster Nähe
Der zweite Rundgang zeigt weitere Details und vermittelt einen realistischen Eindruck von Größe und Aufbau.
Persönlich ansehen und vergleichen
Bilder und technische Daten liefern einen ersten Eindruck. Vor Ort lassen sich jedoch Einstieg, Bedienplatz, Sichtverhältnisse, Abmessungen und Maschinenkonfiguration wesentlich besser beurteilen.
6.1 Schnellwechselsysteme und Aufnahme
Werkzeugwechsel in kurzer Zeit
Der G2500 X-tra HD ist serienmäßig mit einem hydraulischen GIANT-Schnellwechsler ausgestattet. Damit kann der Fahrer das Anbaugerät vom Sitz aus verriegeln und entriegeln. Bei hydraulischen Anbaugeräten müssen anschließend noch die Hydraulikleitungen beziehungsweise die entsprechende Kupplung verbunden werden.
GIANT-Aufnahme
Die originale Werkzeugaufnahme ist auf GIANT-Anbaugeräte und die Geometrie der Maschine abgestimmt.
Andere Aufnahmen
Je nach Konfiguration sind weitere Werkzeugaufnahmen oder Adapter erhältlich, um vorhandene Anbaugeräte weiterzuverwenden.
Adapterlösungen
Adapter erhöhen die Flexibilität, verändern aber Vorsatzmaß, Eigengewicht, Lastschwerpunkt und teilweise die erreichbare Hubkraft.
Adapter sind praktisch – aber physikalisch nicht neutral
Jede Adapterplatte setzt das Anbaugerät weiter nach vorne. Schon wenige zusätzliche Zentimeter verändern den Hebelarm und können die tatsächlich nutzbare Last reduzieren.
Bei Schaufeln fällt dieser Effekt oft weniger auf. Bei Palettengabeln, Big-Bag-Armen, Kranarmen oder schweren Greifern sollte er jedoch zwingend in die Auslegung einbezogen werden.
6.2 Standard-Arbeitsausrüstung
Welche Anbaugeräte gehören zur sinnvollen Grundausstattung?
Nicht jeder Betrieb benötigt sofort ein umfangreiches Anbaugerätepaket. Für die meisten Bau- und GaLaBau-Betriebe bilden Erdbauschaufel und Palettengabel die wirtschaftlich sinnvollste Basis.
Erdbauschaufel
Für Erde, Sand, Schotter, Splitt und allgemeine Ladeaufgaben. Hardox-Verschleißbereiche erhöhen die Lebensdauer bei abrasivem Material.
Palettengabel
Für Baustoffpaletten, Pflastersteine, Big Bags, Gitterboxen und innerbetrieblichen Materialtransport.
Kehrmaschine
Besonders interessant für Pflasterbetriebe, Bauhöfe, Kommunen, Hallen und größere Betriebsgelände.
4-in-1-Schaufel
Kombiniert Laden, Greifen, Planieren und Dosieren. Sie spart Werkzeugwechsel, ist aber schwerer als eine einfache Schaufel.
Egalisierungsrahmen
Für den Einbau und die Feinverteilung von Sand, Splitt, Kies und Erde vor Pflaster- oder Landschaftsbauarbeiten.
Schneeschild und Streuer
Verwandeln den Kompaktradlader im Winter in ein kompaktes Räumfahrzeug für Wege, Betriebshöfe und kommunale Flächen.
Anbaugeräte bei Walanco ansehen
6.3 Hydraulische Unterstützung für Anbaugeräte
40 l/min bei 210 bar: Entscheidend ist die passende Konfiguration
Die serienmäßige Arbeitshydraulik des G2500 X-tra HD liefert laut Herstellerunterlagen rund 40 l/min bei 210 bar. Damit lassen sich viele typische Anbaugeräte betreiben. Für anspruchsvollere Werkzeuge stehen zusätzliche Hydraulikkreise, ein freier Rücklauf, Leckölleitung und eine elektrisch zuschaltbare Tandempumpe zur Verfügung.
Anbaugerät
Typischer Hydraulikbedarf
Worauf achten?
Greifschaufel / Niederhalter
Doppeltwirkender Hydraulikkreis
Ölmenge meist weniger kritisch als feinfühlige Steuerung
Kehrmaschine
Kontinuierlicher Ölstrom
Rücklauf, Drehzahl und Fahrgeschwindigkeit abstimmen
Erdbohrer
Hoher Druck und geeigneter Rücklauf
Drehmoment, Bohrerdurchmesser und Bodenart berücksichtigen
Wildkrautbürste
Kontinuierlicher Hydraulikfluss
Leckölanschluss und freie Rücklaufleitung prüfen
Schlegelmulcher
Hoher, dauerhafter Ölbedarf
Exakte Freigabe und Leistungsabgleich erforderlich
Hydraulische Palettengabel
Zusätzlicher doppeltwirkender Kreis
Gabelverstellung und Seitenschub können mehrere Funktionen benötigen
Warum Liter pro Minute allein nicht genügen
Zwei Maschinen mit gleicher Fördermenge können sich im Arbeitseinsatz deutlich unterschiedlich anfühlen. Entscheidend sind zusätzlich Hydraulikdruck, Ventilabstimmung, Leitungsquerschnitt, Rücklauf, Öltemperatur, Motordrehzahl und die Möglichkeit, mehrere Bewegungen gleichzeitig feinfühlig auszuführen.
Vor dem Kauf sollte daher nicht nur gefragt werden: „Wie viele Liter pro Minute hat die Maschine?“ Entscheidend ist: „Kann die konkrete Maschine mein konkretes Anbaugerät unter Last kontrolliert und dauerhaft betreiben?“
Darauf kommt es an gegenüber dem Kompakttraktor
Viele kleine Traktoren besitzen zwar einen Frontlader, ihre Hydraulik ist jedoch häufig nicht auf schnelle, wiederkehrende Ladezyklen und hydraulische Frontanbaugeräte optimiert. Der GIANT wurde dagegen als Lader und Geräteträger konstruiert.
Das zeigt sich besonders beim präzisen Palettenhandling, beim schnellen Werkzeugwechsel und bei Anbaugeräten, die einen konstanten Ölstrom benötigen.
6.4 Spezialisierte Steuerung und Assistenzsysteme
Optionen, die den Unterschied im Arbeitsalltag machen können
Nicht jede Funktion ist für jeden Betrieb notwendig. Einige Optionen können jedoch bei häufigen Ladezyklen oder anspruchsvollen Anbaugeräten einen erheblichen Produktivitätsgewinn bringen.
Pro-Inching
Ermöglicht eine feinere Abstimmung zwischen Motordrehzahl, Hydraulikleistung und Fahrgeschwindigkeit. Besonders interessant bei Kehrmaschinen, Fräsen und anderen hydraulisch angetriebenen Geräten.
Handgas
Hält eine definierte Motordrehzahl, während der Fahrer die Fahrgeschwindigkeit separat kontrolliert.
Schwingungsdämpfung
Kann Fahrbewegungen mit beladener Schaufel oder Palettengabel reduzieren und dadurch Komfort sowie Materialkontrolle verbessern.
Parallelanzeige
Unterstützt den Fahrer dabei, die Stellung des Anbaugeräts besser einzuschätzen – beispielsweise bei Palettenarbeiten.
Rohrbruchsicherung
Sichert Hub- und Kippzylinder bei bestimmten Hebeanwendungen ab und ist je nach Einsatzzweck beziehungsweise Vorschrift erforderlich.
Tandempumpe
Stellt einen zusätzlichen Hydraulikkreis für Anbaugeräte mit höherem oder dauerhaftem Ölbedarf zur Verfügung.
Nicht jede Option lässt sich später wirtschaftlich nachrüsten
Zusätzliche Hydraulikkreise, elektrische Steuerungen, freier Rücklauf, Leckölanschluss oder Straßenverkehrsausrüstung sollten möglichst vor der Bestellung festgelegt werden. Eine spätere Nachrüstung kann technisch aufwendig und deutlich teurer sein.
6.5 Heckanbau
Hydraulik, Rangierkupplung und Dreipunktaufnahme am Heck
Der G2500 X-tra HD kann nicht nur am Hubarm erweitert werden. Herstellerseitig stehen auch Optionen für die Rückseite der Maschine zur Verfügung. Dadurch lässt sich der kleine Radlader für Rangierarbeiten, Winterdienst, Pflegeeinsätze oder spezielle Heckanbaugeräte konfigurieren.
Heckhydraulik
Zusätzliche doppeltwirkende Hydraulikkreise, freier Rücklauf und Leckölanschluss können auch am Heck vorgesehen werden.
Dreipunkthubwerk
Optional ist eine Dreipunkthubvorrichtung der Kategorie 1 erhältlich. Sie erweitert das Einsatzspektrum für geeignete Heckanbaugeräte.
Zugmaul und Kugelkopf
Für Rangierarbeiten stehen Zugmaul sowie Kombinationen aus Zugmaul und Kugelkopf zur Verfügung. Zulässige Anhänge- und Stützlasten sind separat zu prüfen.
Praxisnutzen des Heckanbaus
Eine Heckhydraulik oder Dreipunktaufnahme macht den GIANT nicht automatisch zum vollständigen Ersatz für einen Traktor. Sie kann aber Arbeitsabläufe vereinfachen, wenn vorne und hinten unterschiedliche Werkzeuge kombiniert werden – beispielsweise Schneeschild vorne und Streuer hinten.
Gewichtsverteilung und zulässige Lasten beachten
Heckgewichte erhöhen bei bestimmten Frontanwendungen die Standsicherheit, belasten jedoch Achsen, Reifen und Transportgewicht. Auch Heckanbaugeräte verändern Fahrverhalten, Länge und Wendekreis. Die Konfiguration sollte deshalb immer als Gesamtsystem ausgelegt werden.
Praxisbeispiel
Vom Mietgerät zur individuell konfigurierten Wunschmaschine
GaLaBau Reining setzte zunächst einen GIANT 452 X-tra als Mietmaschine ein. Nach den positiven Erfahrungen wurde eine eigene Maschine in Firmenfarben und mit Kehrwalze bestellt.
Das Video zeigt zwar nicht den G2500, verdeutlicht aber den praktischen Nutzen des GIANT-Konzepts: kompakte Trägermaschine, schneller Werkzeugwechsel und passende Anbaugeräte für wiederkehrende Arbeitsabläufe.
Passende Anbaugeräte ansehen · Gebrauchte Anbaugeräte
Konfiguration statt Standardlösung
Welcher GIANT G2500 X-tra HD passt zu Deinem Betrieb?
Bereifung, Kabine, Werkzeugaufnahme, Hydraulikkreise und Anbaugeräte sollten gemeinsam betrachtet werden. Kreitz & Ostermann unterstützt Dich bei der Zusammenstellung einer Maschine, die zu Deinen Lastfällen, Arbeitsabläufen und vorhandenen Werkzeugen passt.
Beratung anfragen Aktuelle Maschine ansehen Weitere Radlader vergleichen
Häufige Fragen zum GIANT G2500 X-tra HD
Welche Lasten kann der Kompaktradlader bewegen, welche Bereifung passt zum Einsatz und worauf kommt es bei Hydraulik, Palettengabel und Anbaugeräten an? Unsere Experten-FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen zur Auswahl, Konfiguration und täglichen Nutzung des GIANT G2500 X-tra HD.
Was unterscheidet den GIANT G2500 X-tra HD vom normalen G2500 HD?
Kurzantwort: Der GIANT G2500 X-tra HD ist auf hohe Hub- und Kipplasten ausgelegt. Durch den abgesenkten Vorderwagen und die X-tra-Hubkinematik wird die Last näher an der Maschine geführt. Der normale G2500 HD bietet dagegen eine größere maximale Hubhöhe.
G2500 X-tra HD wählen
schwere Paletten und kompakte Lasten
häufiger Einsatz mit Palettengabel
hohe Stabilitätsreserven bei niedriger Lastführung
Materialumschlag auf engem Raum
G2500 HD prüfen
größere Ausschütthöhe erforderlich
häufiges Beladen höherer Fahrzeuge
mehr Reichweite am oberen Hubpunkt
Hubhöhe wichtiger als maximale Kipplast
Warum kann eine niedrigere Hubhöhe sinnvoll sein?
Bei der X-tra-Ausführung steht nicht die größtmögliche Reichweite nach oben im Mittelpunkt. Die Last soll möglichst nah und tief vor der Vorderachse geführt werden. Dadurch entsteht ein günstigerer Hebelarm zwischen Last, Vorderachse und Gegengewicht.
Entscheidungsregel G2500 X-tra HD wählen: wenn Paletten, Steine, Schüttgut oder schwere Anbaugeräte überwiegend bodennah bewegt werden.G2500 HD prüfen: wenn regelmäßig über hohe Bordwände ausgeschüttet oder eine größere Hubhöhe benötigt wird.
Nicht nur auf die höchste Zahl schauen Eine höhere Kipplast ersetzt keine ausreichende Hubhöhe. Vor dem Kauf sollten deshalb die tatsächliche Ladehöhe, die Fahrzeughöhe und der benötigte Ausschüttwinkel geprüft werden.
Kann der GIANT G2500 X-tra HD eine Palette Pflastersteine sicher anheben?
Kurzantwort: Das kann nicht allein mit der angegebenen Hubkraft von 2.200 kg beantwortet werden. Entscheidend sind das tatsächliche Palettengewicht, der Lastschwerpunkt, die verwendete Palettengabel, die Hubhöhe, die Bereifung, der Untergrund und die zulässige Kipplast in der jeweiligen Maschinenkonfiguration.
Palettengewicht Das tatsächliche Gewicht muss bekannt sein und darf nicht geschätzt werden.
Lastschwerpunkt Je weiter die Last vor der Aufnahme liegt, desto größer wird ihr Hebelarm.
Hubhöhe Mit steigender Hubhöhe verändern sich Stabilität und zulässiger Arbeitsbereich.
Untergrund Gefälle, weicher Boden und Unebenheiten reduzieren die Sicherheitsreserven.
Warum sind Hubkraft und zulässige Nutzlast nicht dasselbe?
Die Hubkraft beschreibt die Kraft der Ladeanlage unter definierten Bedingungen. Sie ist keine pauschale Freigabe dafür, jede Last bis zu diesem Gewicht in jeder Höhe und mit jedem Anbaugerät zu transportieren. Eine lange Palettengabel oder eine weit nach vorn stehende Palette vergrößert den Hebelarm und kann die Maschine früher an ihre Stabilitätsgrenze bringen.
Praxisregel Vor dem Einsatz müssen Palettengewicht und Lastschwerpunkt mit den Herstellerangaben für die konkrete Maschine, Bereifung und Werkzeugaufnahme abgeglichen werden. Die Last sollte für den Transport möglichst tief und nah an der Maschine geführt werden.
Keine pauschale Freigabe für Steinpakete Pflasterpaletten unterscheiden sich erheblich in Gewicht, Abmessungen und Schwerpunktlage. Die Aussage „hebt eine Palette Pflaster“ ist deshalb ohne genaue Angaben technisch nicht belastbar.
Reichen 26 PS für einen rund 2,4 Tonnen schweren Kompaktradlader aus?
Kurzantwort: Für die typischen Aufgaben des GIANT G2500 X-tra HD können 26 PS ausreichen, weil Motorleistung, hydrostatischer Fahrantrieb, Übersetzung und Hydrauliksystem aufeinander abgestimmt sind. Die Motorleistung allein entscheidet jedoch nicht darüber, wie produktiv die Maschine mit einem bestimmten Anbaugerät arbeitet.
Motorleistung 19 kW entspricht rund 26 PS
Zugkraft 18.000 N für Schub- und Fahrarbeiten
Arbeitshydraulik 40 l/min in der Standardausführung
Bei welchen Arbeiten passen 26 PS gut?
Transport von Schüttgut und Baustoffen
Palettenhandling innerhalb der zulässigen Lastbereiche
Beladen und Verteilen mit einer passend dimensionierten Schaufel
Betrieb mechanischer oder hydraulisch wenig anspruchsvoller Anbaugeräte
Räum-, Pflege- und Kommunalarbeiten mit passender Ausstattung
Wann kann die Leistungsgrenze spürbar werden?
bei sehr hohem hydraulischem Leistungsbedarf,
bei schweren Schubarbeiten in dichtem oder gewachsenem Material,
bei dauerhaftem Fahren an starken Steigungen,
bei einer zu groß gewählten Schaufel,
wenn Fahren und mehrere hydraulische Funktionen gleichzeitig maximale Leistung verlangen.
Entscheidungsregel Für überwiegenden Materialtransport und klassische Ladearbeiten ist nicht automatisch ein stärkerer Motor erforderlich. Werden jedoch dauerhaft leistungsintensive hydraulische Anbaugeräte genutzt, müssen Fördermenge, Arbeitsdruck und Leistungsbedarf des Anbaugeräts vor der Bestellung abgestimmt werden.
PS nicht isoliert vergleichen Zwei Kompaktradlader mit gleicher Motorleistung können sich durch Übersetzung, Hydraulik, Bereifung, Gewicht und Antriebsauslegung deutlich unterschiedlich verhalten. Eine Probefahrt mit dem vorgesehenen Anbaugerät ist aussagekräftiger als der reine Vergleich der PS-Zahl.
Welche Hydraulikausstattung sollte beim GIANT G2500 X-tra HD direkt mitbestellt werden?
Kurzantwort: Die Hydraulikausstattung sollte nicht nur nach dem ersten Anbaugerät ausgewählt werden. Entscheidend ist, welche hydraulischen Werkzeuge während der gesamten geplanten Nutzungsdauer eingesetzt werden sollen. Zusätzliche Steuerkreise, Dauerfunktion und druckloser Rücklauf sollten deshalb vor der Bestellung geprüft werden.
Dritter Steuerkreis Für hydraulische Greifer, 4-in-1-Schaufeln und andere Anbaugeräte mit zusätzlicher Zylinderfunktion.
Dauerfunktion Für Anbaugeräte, die einen kontinuierlichen Ölstrom während des Betriebs benötigen.
Freier Rücklauf Kann bei bestimmten hydraulisch angetriebenen Werkzeugen für einen widerstandsarmen Ölrücklauf erforderlich sein.
Welche Angaben werden vom Anbaugerät benötigt?
erforderliche Fördermenge in Litern pro Minute,
zulässiger und erforderlicher Arbeitsdruck,
einfach- oder doppeltwirkender Steuerkreis,
Dauerbetrieb oder kurzzeitige Betätigung,
Notwendigkeit eines drucklosen Rücklaufs,
Kupplungstyp und Anschlussgröße.
Vor dem Kauf eine Anbaugeräteliste erstellen Neben der aktuellen Palettengabel oder Schaufel sollten auch später denkbare Werkzeuge berücksichtigt werden – beispielsweise Greifschaufel, Kehrmaschine, Schneeschild, Wildkrautbürste oder hydraulischer Greifer.
Praxiswissen aus Maschinentests Beim Wechsel hydraulischer Anbaugeräte kann Restdruck in Schläuchen und Kupplungen das Anschließen erschweren. Eine geeignete Druckentlastung und klar definierte Arbeitsroutine erleichtern den Werkzeugwechsel und vermeiden unnötigen Zeitverlust.
Fördermenge muss zum Werkzeug passen Mehr Hydraulikleistung ist nicht automatisch besser. Wird ein Anbaugerät außerhalb seiner zulässigen Fördermenge oder seines Druckbereichs betrieben, können Funktion, Temperaturentwicklung und Lebensdauer beeinträchtigt werden.
Welche Bereifung ist für den GIANT G2500 X-tra HD die richtige?
Kurzantwort: Die passende Bereifung richtet sich nach dem überwiegenden Untergrund und der wichtigsten Aufgabe. Ein grobes Profil bietet Vorteile auf weichem Boden, während eine breitere oder weniger aggressive Bereifung auf Pflaster und Asphalt ruhiger laufen und empfindliche Oberflächen stärker schonen kann.
Baustelle und Erdreich Ausreichend grobes Profil für Traktion auf losem, feuchtem oder unbefestigtem Untergrund prüfen.
Pflaster und Asphalt Auf gleichmäßigen Lauf, Verschleißverhalten und möglichst geringe Beanspruchung der Oberfläche achten.
GaLaBau und Rasen Breite Aufstandsfläche und ein bodenschonendes Profil können Spurbildung und Flächenschäden reduzieren.
Was verändert eine breitere Bereifung?
größere Aufstandsfläche,
potenziell geringerer Bodendruck,
veränderte Außenbreite der Maschine,
anderes Lenk- und Fahrverhalten,
möglicherweise weniger Platz in engen Durchfahrten.
Warum ist das grobste Profil nicht immer die beste Wahl?
Ein stark ausgeprägtes Traktionsprofil kann auf weichem Boden sinnvoll sein. Auf befestigten Flächen kann es jedoch unruhiger laufen, schneller verschleißen oder beim Lenken stärkere Spuren hinterlassen. Bei einem Knicklenker muss außerdem berücksichtigt werden, dass sich Vorder- und Hinterwagen beim Lenken gegeneinander bewegen.
Entscheidungsregel Die Bereifung nach dem Untergrund auswählen, auf dem die Maschine den größten Teil ihrer Betriebsstunden verbringt – nicht nach dem seltensten Extremfall.
Maschinenbreite vorher prüfen Breitere Reifen können die Gesamtbreite verändern. Tore, Containerdurchfahrten, Anhänger, Gehwege und andere Engstellen müssen deshalb vor der Bestellung vermessen werden.
Welche Anbaugeräte passen besonders gut zum GIANT G2500 X-tra HD?
Kurzantwort: Besonders gut passt der GIANT G2500 X-tra HD zu Anbaugeräten für Materialumschlag, Palettentransport, Erdarbeiten sowie Pflege- und Winterdienste. Entscheidend sind neben der mechanischen Aufnahme auch das Gewicht, der Lastschwerpunkt und der hydraulische Leistungsbedarf des Werkzeugs.
Materialumschlag Universalschaufel, Erdschaufel, Leichtgutschaufel oder Greifschaufel.
Paletten und Baustoffe Palettengabel und geeignete Greif- oder Haltesysteme für definierte Lasten.
Pflege und Winterdienst Kehrmaschine, Schneeschild oder andere hydraulische Pflegegeräte.
Was muss vor dem Anbau geprüft werden?
Kompatibilität mit der vorhandenen Schnellwechselaufnahme,
Eigengewicht des Anbaugeräts,
Lastschwerpunkt und Ausladung,
benötigte Hydraulikanschlüsse,
erforderliche Fördermenge und Arbeitsdruck,
zulässiger Einsatzbereich der Maschine.
Praxisregel Je schwerer und länger ein Anbaugerät baut, desto stärker beeinflusst es Nutzlast, Kipplast und Fahrverhalten. Ein schweres Werkzeug reduziert die für Material oder Paletten verbleibende nutzbare Tragfähigkeit.
Werkzeugaufnahme vorher festlegen Der spätere Wechsel auf ein anderes Aufnahmesystem kann zusätzliche Adapter erforderlich machen. Diese erhöhen Gewicht und Abstand der Last zur Maschine und können dadurch die nutzbaren Leistungsreserven verringern.
Welche Schaufelgröße ist für den GIANT G2500 X-tra HD sinnvoll?
Kurzantwort: Die richtige Schaufelgröße hängt nicht nur von der Schaufelbreite ab. Entscheidend sind Materialdichte, Schaufelvolumen, Eigengewicht und Einsatzart. Für schweren Boden oder Schotter sollte die Schaufel kleiner dimensioniert werden als für leichte Materialien.
Schwere Materialien Erde, nasser Boden, Schotter oder Recyclingmaterial erfordern ein kleineres Volumen und eine robuste Ausführung.
Leichte Materialien Mulch, Hackschnitzel, trockenes Getreide oder Schnee können mit einer größeren Volumenschaufel bewegt werden.
Warum ist eine zu große Schaufel problematisch?
höheres Eigengewicht des Anbaugeräts,
größerer Hebelarm vor der Vorderachse,
erhöhte Belastung der Ladeanlage,
schlechteres Eindringverhalten in dichtes Material,
höhere Gefahr einer Überladung bei schweren Schüttgütern.
Entscheidungsregel Die Schaufel nach dem schwersten regelmäßig bewegten Material auslegen. Eine Schaufel, die bei Mulch gut funktioniert, kann bei nasser Erde bereits deutlich zu groß sein.
Schaufelvolumen ist keine Nutzlast Das angegebene Volumen beschreibt den verfügbaren Raum. Das tatsächliche Gewicht der Füllung ergibt sich erst aus Materialdichte, Feuchtigkeit und Füllgrad.
Eignet sich der GIANT G2500 X-tra HD für enge Baustellen und schmale Durchfahrten?
Kurzantwort: Ja, kompakte Abmessungen und Knicklenkung machen den GIANT G2500 X-tra HD für begrenzte Arbeitsräume interessant. Vor dem Einsatz müssen jedoch Maschinenbreite, Höhe, Wendebereich und das jeweils montierte Anbaugerät berücksichtigt werden.
Tore und Zufahrten Reifenbreite und Spiegel beziehungsweise Kabinenbauteile berücksichtigen.
Innenräume Gesamthöhe, Belüftung und Tragfähigkeit des Bodens prüfen.
Wendebereich Das Heck und das Anbaugerät bewegen sich beim Lenken auf unterschiedlichen Radien.
Was ist bei der Knicklenkung zu beachten?
Bei einem knickgelenkten Radlader verändern Vorder- und Hinterwagen beim Lenken ihre Position zueinander. Dadurch bleibt die Maschine wendig, gleichzeitig kann das Heck seitlich ausschwenken. In engen Bereichen müssen deshalb nicht nur die Reifen, sondern auch Heck, Hubgerüst und Anbaugerät beobachtet werden.
Vor dem Kauf richtig messen Nicht nur die schmalste Stelle der Durchfahrt erfassen. Auch Kurven, Rampen, Dachvorsprünge, Türrahmen und benötigte Rangierflächen gehören zur Prüfung.
Bereifung verändert die Außenbreite Die tatsächliche Maschinenbreite kann je nach gewählter Bereifung von der schmalsten Grundkonfiguration abweichen. Für kritische Durchfahrten ist daher immer die konkrete Ausstattung maßgeblich.
Wann lohnt sich beim GIANT G2500 X-tra HD eine Kabine statt eines Schutzdachs?
Kurzantwort: Eine Kabine lohnt sich besonders bei ganzjährigem Einsatz, vielen Betriebsstunden und häufigen Arbeiten bei Regen, Kälte, Staub oder Wind. Ein Schutzdach kann dagegen bei saisonalem Einsatz und häufigem Ein- und Aussteigen praktischer sein.
Kabine wählen
ganzjähriger Einsatz
Winterdienst und Schlechtwetter
lange tägliche Einsatzzeiten
staubige oder windige Arbeitsbereiche
höherer Fahrerkomfort gewünscht
Schutzdach prüfen
überwiegend trockene Einsatzbedingungen
häufiger Ein- und Ausstieg
sehr niedrige Durchfahrten
kurze oder saisonale Einsätze
offenes Arbeitsgefühl bevorzugt
Beeinflusst die Kabine nur den Komfort?
Nein. Die gewählte Fahrerschutzausstattung kann Gesamthöhe, Gewicht, Sichtverhältnisse und den Zugang zur Maschine beeinflussen. Außerdem können Heizung, Beleuchtung und weitere Komfortoptionen für bestimmte Einsätze relevant sein.
Wirtschaftlichkeitsregel Je länger der Fahrer täglich in der Maschine arbeitet, desto stärker wirken sich Wetterschutz und Ergonomie auf Konzentration, Produktivität und Akzeptanz der Maschine aus.
Gesamthöhe konkret prüfen Vor der Bestellung müssen niedrige Tore, Hallen, Ställe und Containerzufahrten mit der konkreten Fahrerschutzausstattung und Bereifung abgeglichen werden.
Wie aufwendig sind tägliche Kontrolle und Wartung des GIANT G2500 X-tra HD?
Kurzantwort: Die tägliche Kontrolle ist bei einem gepflegten Kompaktradlader überschaubar, sollte aber konsequent durchgeführt werden. Sichtprüfung, Flüssigkeitsstände, Reifen, Gelenke und Werkzeugaufnahme helfen dabei, Schäden frühzeitig zu erkennen.
Vor dem Start Flüssigkeitsstände, Leckagen, Reifen und sichtbare Beschädigungen kontrollieren.
An der Ladeanlage Bolzen, Lagerstellen, Hydraulikschläuche und Schnellwechsler prüfen.
Nach dem Einsatz Verschmutzungen entfernen und auffällige Geräusche oder Schäden dokumentieren.
Welche Punkte gehören zur regelmäßigen Kontrolle?
Motoröl, Kühlmittel und Hydrauliköl,
Hydraulikschläuche und Verschraubungen,
Reifenzustand und Luftdruck,
Knickgelenk und Lagerstellen,
Verriegelung des Schnellwechslers,
Beleuchtung und Sicherheitseinrichtungen,
Luftzufuhr und Kühlerbereich.
Praxisregel Kleine Undichtigkeiten, beschädigte Schläuche oder ungewöhnliches Spiel sollten sofort geprüft werden. Früh erkannte Verschleißerscheinungen sind meist günstiger zu beheben als Folgeschäden.
Dokumentation erhöht den Maschinenwert Ein nachvollziehbarer Wartungs- und Reparaturverlauf erleichtert die Einsatzplanung und kann beim späteren Verkauf Vertrauen schaffen.
Herstellerintervalle sind verbindlich Die konkreten Wartungsarbeiten, Schmierpunkte und Zeitintervalle ergeben sich aus der Betriebs- und Wartungsanleitung der jeweiligen Maschine.
Was bedeutet die Kipplast beim GIANT G2500 X-tra HD in der Praxis?
Kurzantwort: Die Kipplast beschreibt den Lastpunkt, an dem die Maschine unter festgelegten Prüfbedingungen ihre Standsicherheitsgrenze erreicht. Sie ist keine automatisch zulässige Nutzlast und darf nicht mit der maximalen Hubkraft gleichgesetzt werden.
Hubkraft Beschreibt die Kraft, die das Hubsystem unter definierten Bedingungen aufbringen kann.
Kipplast Beschreibt die Standsicherheitsgrenze der Maschine in einer festgelegten Position.
Nutzlast Ist die tatsächlich zulässige Arbeitslast unter Berücksichtigung von Sicherheitsfaktor, Anbaugerät und Einsatzbedingungen.
Welche Faktoren verändern die nutzbare Tragfähigkeit?
Position und Höhe der Ladeanlage,
eingeschlagene oder gerade Stellung der Knicklenkung,
Eigengewicht des Anbaugeräts,
Abstand des Lastschwerpunkts zur Aufnahme,
Bereifung und Reifendruck,
Gefälle, Unebenheiten und Bodenbeschaffenheit,
Fahrgeschwindigkeit und dynamische Bewegungen.
Entscheidungsregel Für die Einsatzplanung ist nicht der höchste Wert im Datenblatt ausschlaggebend, sondern die zulässige Last in der tatsächlichen Arbeitskonfiguration.
Keine Sicherheitsreserve schätzen Lasten dürfen nicht allein danach beurteilt werden, ob die Maschine sie gerade noch anhebt. Die Standsicherheit muss auch beim Lenken, Bremsen, Fahren und Absetzen erhalten bleiben.
Wie verändert der Lastschwerpunkt die Tragfähigkeit des GIANT G2500 X-tra HD?
Kurzantwort: Je weiter der Lastschwerpunkt vor der Maschine liegt, desto größer wird der Hebelarm. Dadurch sinkt die tatsächlich nutzbare Tragfähigkeit, obwohl das Gewicht der Last unverändert bleibt.
Last nah an der Aufnahme Kurzer Hebelarm, günstigere Lastverteilung und bessere Ausnutzung der verfügbaren Tragfähigkeit.
Last weit vor der Aufnahme Längerer Hebelarm, stärkere Belastung der Vorderachse und geringere nutzbare Tragfähigkeit.
Typische Ursachen für einen größeren Lastabstand
lange Palettengabelzinken,
tiefe oder überstehende Paletten,
Adapterplatten zwischen Maschine und Anbaugerät,
Greifer mit großem Eigenaufbau,
ungleichmäßig verteilte oder nach vorne verrutschte Ladung.
Praxisregel für Paletten Die Last so weit wie möglich bis zum Gabelrücken aufnehmen. Ein unnötig großer Abstand zwischen Palette und Aufnahme verschlechtert die Standsicherheit.
Gewicht allein reicht nicht Zwei Paletten mit gleichem Gesamtgewicht können die Maschine unterschiedlich stark belasten, wenn Abmessungen und Schwerpunktlage voneinander abweichen.
Eignet sich der GIANT G2500 X-tra HD für Pflasterbau und GaLaBau?
Kurzantwort: Ja. Seine kompakte Bauweise, die X-tra-Ladekinematik und die vielseitige Werkzeugaufnahme machen den GIANT G2500 X-tra HD für Materialtransport, Palettenhandling, Erdbewegung und Pflegearbeiten im Pflasterbau sowie Garten- und Landschaftsbau interessant.
Pflastermaterial Paletten aufnehmen, umsetzen und materialnah bereitstellen.
Schüttgüter Sand, Splitt, Erde und leichte Baustoffe mit passender Schaufel bewegen.
Pflegearbeiten Kehr-, Räum- und weitere hydraulische Anbaugeräte einsetzen.
Warum ist die X-tra-Bauweise hier interessant?
Die X-tra-Ausführung ist auf hohe Hub- und Kipplasten bei niedriger Bauweise der Ladeanlage ausgelegt. Das kann beim bodennahen Transport kompakter Lasten und beim häufigen Palettenumschlag von Vorteil sein.
Typische Basiskonfiguration Für viele GaLaBau-Betriebe bilden Palettengabel, Erd- oder Universalschaufel und eine auf den Untergrund abgestimmte Bereifung eine praxisnahe Grundausstattung.
Untergrundschutz beachten Auf fertigen Pflasterflächen sind Reifenprofil, Reifendruck, Wendemanöver und Maschinengewicht besonders wichtig. Enges Lenken auf empfindlichem Belag kann sichtbare Spuren verursachen.
Für welche Arbeiten reicht der GIANT G2500 X-tra HD nicht aus?
Kurzantwort: Der GIANT G2500 X-tra HD ist ein kompakter Radlader für vielseitige Umschlag- und Ladeaufgaben. Grenzen entstehen, wenn dauerhaft sehr schwere Lasten, besonders große Schaufelvolumen, hohe Ausschütthöhen oder hydraulisch extrem leistungsintensive Anbaugeräte benötigt werden.
G2500 X-tra HD passt gut
kompakter Materialumschlag
Paletten auf begrenztem Raum
mittlere Schaufelarbeiten
häufiger Werkzeugwechsel
GaLaBau, Hof, Kommune und Baustelle
Größere Maschine prüfen
dauerhaft sehr schwere Paletten
große Schaufelvolumen im Dauereinsatz
hohe Ausschütthöhen
lange Transportwege mit hoher Last
hoher hydraulischer Dauerleistungsbedarf
Wann sollte eine größere Leistungsklasse geprüft werden?
Eine größere Maschine ist sinnvoll, wenn der geplante Einsatz regelmäßig an der Leistungsgrenze des G2500 X-tra HD liegt. Dauerhafte Grenzbelastung kann Arbeitsgeschwindigkeit, Stabilitätsreserven, Verschleiß und Fahrerkomfort negativ beeinflussen.
Maschinenauswahl nach Kernaufgabe Nicht den seltensten Ausnahmefall, sondern die tägliche Hauptaufgabe als Grundlage verwenden. Gleichzeitig sollten wiederkehrende Spitzenlasten nicht ignoriert werden.
Reserve bewusst einplanen Eine Maschine sollte typische Arbeiten souverän bewältigen. Muss bei nahezu jedem Einsatz mit maximaler Ausladung, voller Schaufel und ungünstigem Untergrund gearbeitet werden, ist die gewählte Leistungsklasse möglicherweise zu klein.
Welche Fehler sollten Käufer bei der Konfiguration des GIANT G2500 X-tra HD vermeiden?
Kurzantwort: Der häufigste Fehler ist eine Konfiguration allein nach dem aktuellen Standardwerkzeug. Bereifung, Hydraulikkreise, Aufnahme, Fahrerschutz und spätere Anbaugeräte sollten von Beginn an gemeinsam betrachtet werden.
Hydraulik zu knapp wählen Spätere Greifer oder hydraulische Werkzeuge benötigen möglicherweise weitere Funktionen oder Anschlüsse.
Durchfahrten nicht messen Breite und Höhe verändern sich je nach Bereifung, Kabine und Ausstattung.
Anbaugeräte isoliert betrachten Gewicht, Schwerpunkt und Adapter beeinflussen die verbleibende Nutzlast.
Konfiguration vor der Bestellung prüfen
Alle regelmäßig geplanten Arbeiten auflisten.
Gewichte und Hydraulikbedarf der Anbaugeräte erfassen.
Engste Durchfahrt sowie niedrigste Arbeitshöhe messen.
Untergründe und typische Transportwege berücksichtigen.
Fahrerschutz und Komfort nach jährlicher Einsatzdauer auswählen.
Mögliche spätere Erweiterungen einplanen.
Gute Entscheidungsfrage Nicht nur fragen: „Was soll die Maschine heute können?“, sondern zusätzlich: „Welche Anbaugeräte und Aufgaben kommen in den nächsten Jahren realistisch hinzu?“
Wiederverkaufswert mitdenken Eine nachvollziehbare Wartung, praxisgerechte Hydraulikausstattung und marktgängige Werkzeugaufnahme können die spätere Vermarktung erleichtern. Die tatsächliche Wertentwicklung hängt jedoch immer vom Zustand und Marktumfeld ab.
Datenblatt ersetzt keine Einsatzprüfung Die endgültige Konfiguration sollte anhand der konkreten Lasten, Anbaugeräte, Arbeitswege und Platzverhältnisse festgelegt werden.
Ist der GIANT G2500 X-tra HD für den täglichen Palettentransport geeignet?
Kurzantwort: Ja, der GIANT G2500 X-tra HD ist grundsätzlich für regelmäßiges Palettenhandling ausgelegt. Ob eine konkrete Palette sicher aufgenommen und transportiert werden darf, hängt jedoch von ihrem Gewicht, dem Lastschwerpunkt, der Palettengabel, der Hubhöhe und den Einsatzbedingungen ab.
Lastdaten Palettengewicht, Abmessungen und Schwerpunkt müssen bekannt sein.
Arbeitsweg Kurven, Steigungen, Gefälle und Bodenunebenheiten beeinflussen die Sicherheit.
Hubhöhe Mit zunehmender Hubhöhe verändert sich das Stabilitätsverhalten der Maschine.
So werden Paletten möglichst sicher transportiert
Last vollständig und mittig auf beiden Gabelzinken aufnehmen,
Palette möglichst nah am Gabelrücken führen,
Last während der Fahrt niedrig halten,
ruckartige Lenk- und Bremsbewegungen vermeiden,
Geschwindigkeit an Untergrund und Sichtverhältnisse anpassen,
Last erst am Zielort kontrolliert anheben.
Praxisregel Paletten möglichst tief transportieren und nur zum Aufnehmen oder Absetzen anheben. Eine hoch geführte Last verschiebt den Gesamtschwerpunkt nach oben.
Hubkraft ist keine Transportfreigabe Dass die Maschine eine Palette anheben kann, bedeutet nicht automatisch, dass sie diese unter allen Bedingungen sicher fahren, lenken und absetzen darf.
Kann der GIANT G2500 X-tra HD mit hydraulischen Anbaugeräten im Dauerbetrieb arbeiten?
Kurzantwort: Das hängt vom jeweiligen Anbaugerät ab. Fördermenge, Arbeitsdruck, Rücklauf, Öltemperatur und erforderliche Motorleistung müssen zur Hydraulikausstattung des Radladers passen.
Zylinderbetätigte Geräte Greifschaufeln, Klappschaufeln oder Ballenzangen benötigen hydraulische Funktionen meist nur zeitweise.
Hydraulisch angetriebene Geräte Kehrmaschinen, Erdbohrer oder ähnliche Werkzeuge können einen kontinuierlichen Ölstrom benötigen.
Vor dem Einsatz abgleichen
benötigte Hydraulikfördermenge,
zulässiger Arbeitsdruck,
Dauerbetrieb oder kurzzeitige Betätigung,
benötigter freier Rücklauf,
Kupplungsgröße und Anschlussart,
zulässige Öltemperatur des Anbaugeräts.
Entscheidungsregel Ein hydraulisches Anbaugerät darf nicht allein deshalb angeschlossen werden, weil die Kupplungen mechanisch passen. Die technischen Hydraulikdaten müssen ebenfalls übereinstimmen.
Restdruck vor dem Kuppeln abbauen Vor dem Anschließen oder Trennen hydraulischer Werkzeuge sollte das System entsprechend der Betriebsanleitung drucklos gemacht werden. Kupplungen niemals mit Gewalt verbinden.
Wie wirkt sich die Knicklenkung auf Standsicherheit und Fahrverhalten aus?
Kurzantwort: Die Knicklenkung sorgt für hohe Wendigkeit und ein gutes Spurfolgeverhalten. Bei eingeschlagener Maschine verändert sich jedoch die Geometrie des Fahrzeugs, wodurch die Standsicherheit geringer sein kann als in gerader Stellung.
Gerade Stellung Für das Aufnehmen, Anheben und Absetzen schwerer Lasten möglichst günstig.
Eingeschlagene Stellung Veränderte Lastverteilung und geringere Stabilitätsreserven möglich.
Fahren mit Last Lenkbewegungen langsam und gleichmäßig ausführen.
Worauf sollte der Fahrer achten?
schwere Lasten möglichst in gerader Maschinenstellung aufnehmen,
nicht mit angehobener Last eng einlenken,
Hangneigungen und Quergefälle vermeiden,
Geschwindigkeit vor Kurven reduzieren,
Heckschwenkbereich in engen Arbeitsräumen beobachten.
Praxisregel Erst die Maschine möglichst gerade ausrichten, dann die Last anheben. Lenken und Anheben schwerer Lasten sollten nicht unnötig gleichzeitig erfolgen.
Kipplast kann von der Lenkwinkelstellung abhängen Für die Beurteilung der zulässigen Arbeitslast sind die Herstellerangaben der konkreten Maschinen- und Anbaugerätekonfiguration maßgeblich.
Ist der GIANT G2500 X-tra HD für Winterdienst und Kommunaleinsatz geeignet?
Kurzantwort: Mit passender Bereifung, Beleuchtung und den erforderlichen Anbaugeräten kann der GIANT G2500 X-tra HD für Räum-, Kehr- und Transportarbeiten im kommunalen Einsatz genutzt werden.
Winterdienst Schneeräumen, Streumitteltransport und Flächenpflege mit geeigneter Ausrüstung.
Grünpflege Transport von Material, Werkzeugen, Schnittgut und Pflegegeräten.
Bauhof Paletten, Schüttgüter und unterschiedliche Anbaugeräte flexibel bewegen.
Sinnvolle Ausstattungsmerkmale
witterungsgeschützte Kabine,
geeignete Arbeitsbeleuchtung,
auf Schnee und Nässe abgestimmte Bereifung,
zusätzliche Hydraulikfunktionen,
hydraulischer Werkzeugwechsel,
korrosionsbewusste Reinigung und Pflege.
Konfiguration nach Jahresplan Werden Sommer- und Winteranbaugeräte eingesetzt, sollten alle erforderlichen Hydraulikfunktionen bereits bei der Bestellung berücksichtigt werden.
Salz und Feuchtigkeit erhöhen den Pflegebedarf Streusalzreste sollten regelmäßig entfernt werden. Anschlüsse, Gelenke und metallische Bauteile benötigen im Winter besondere Aufmerksamkeit.
Sollte man den GIANT G2500 X-tra HD vor dem Kauf im eigenen Einsatz testen?
Kurzantwort: Ja. Eine Vorführung oder Probefahrt mit einem möglichst ähnlichen Anbaugerät liefert deutlich mehr Erkenntnisse als ein reiner Vergleich von Datenblättern.
Platzverhältnisse Durchfahrten, Wendekreise und Rangierflächen praktisch prüfen.
Arbeitsleistung Reale Lasten, Schüttgüter und typische Arbeitszyklen testen.
Ergonomie Einstieg, Sicht, Bedienung, Sitzposition und Werkzeugwechsel beurteilen.
Diese Punkte sollte die Vorführung abdecken
Maschine durch die engste geplante Durchfahrt fahren.
Typisches Anbaugerät aufnehmen und wechseln.
Reale oder vergleichbare Last bewegen.
Auf dem üblichen Untergrund anfahren, lenken und bremsen.
Gewünschte Ausschütt- oder Stapelhöhe prüfen.
Hydraulische Zusatzfunktionen praktisch testen.
Beste Vergleichsmethode Nicht nur eine kurze Leerfahrt durchführen. Aussagekräftig wird der Test erst mit einer realistischen Last und einem Anbaugerät, das dem späteren Einsatz entspricht.
Konfiguration muss vergleichbar sein Bereifung, Kabine, Werkzeugaufnahme und Anbaugerät der Testmaschine können sich von der später bestellten Ausführung unterscheiden und das Fahr- sowie Lastverhalten beeinflussen.
KAUFBERATUNG • PRAXIS • VERGLEICH
Kramer 5045 Radlader – Kaufberatung, Vergleich & Praxistipps für Profis
Ein Radlader. Drei Lenkarten. Unzählige Einsatzmöglichkeiten.
Wer heute einen Kompaktradlader kauft, sucht längst nicht mehr nur eine Maschine zum Verladen von Schüttgut. Material transportieren, Paletten bewegen, Anbaugeräte wechseln, Winterdienst übernehmen oder Grünflächen pflegen – moderne Betriebe erwarten eine Maschine, die täglich unterschiedlichste Aufgaben zuverlässig erledigt.
Genau für diese Anforderungen wurde der Kramer 5045 entwickelt. Sein ungeteilter Fahrzeugrahmen, die serienmäßige Allradlenkung mit drei Lenkarten, die hervorragende 360°-Rundumsicht und das optionale Smart Attach machen ihn zu einem der vielseitigsten Kompaktradlader seiner Klasse.
Ob Garten- und Landschaftsbau, Hoch- und Tiefbau, kommunaler Bauhof oder Landwirtschaft – der Kramer 5045 lässt sich individuell konfigurieren und exakt an Ihren Einsatz anpassen. Benötigen Sie zusätzlich mehr Hubhöhe und Reichweite, steht mit dem Kramer 5045T die leistungsstarke Teleskop-Variante zur Verfügung.
360° RundumsichtMehr Sicherheit und beste Sicht auf Maschine, Anbaugerät und Arbeitsbereich.
Drei LenkartenAllrad-, Vorderachs- und Hundeganglenkung für maximale Flexibilität.
Smart AttachHydraulische Anbaugeräte direkt aus der Kabine wechseln.
Individuell konfigurierbarVom Classic bis zum 5045T – abgestimmt auf Ihren Betrieb.
Für wen wurde der Kramer 5045 entwickelt?
Der Kramer 5045 richtet sich an Unternehmen, die täglich unterschiedlichste Aufgaben mit nur einer Maschine erledigen möchten. Statt mehrere Spezialmaschinen vorzuhalten, übernimmt der Kompaktradlader Materialumschlag, Palettenhandling, Erdbewegung und den Einsatz verschiedenster Anbaugeräte.
GaLaBau
Pflaster, Naturstein, Rollrasen, Erdarbeiten, Materialtransport und Kehrarbeiten.
Bauunternehmen
Paletten, Schalung, Schüttgut, Container, Baustellenlogistik und Verladearbeiten.
Kommunen & Bauhöfe
Winterdienst, Grünpflege, Kehrmaschine, Friedhöfe und tägliche Unterhaltungsarbeiten.
Landwirtschaft
Ballentransport, Futter, Mist, Paletten und klassische Hofarbeiten.
PRAXISVIDEO
360° Rundumsicht in Aktion
Im Video sehen Sie den Kramer 5045 im realen Baustelleneinsatz. Die 360°-Rundumsicht sorgt dafür, dass Fahrer Maschine, Anbaugerät und Arbeitsumfeld jederzeit im Blick behalten. Das erleichtert präzises Arbeiten und erhöht gleichzeitig die Sicherheit auf engen Baustellen.
360° ÜbersichtMehr Kontrolle beim Materialumschlag.
Sicher arbeitenBessere Sicht auf Personen und Hindernisse.
Ideal für enge BaustellenPerfekt für Innenhöfe, Zufahrten und Materiallager.
PRAXISVIDEO
Smart Attach – Anbaugeräte in Sekunden wechseln
Hydraulische Anbaugeräte gehören zum Arbeitsalltag jedes Radladers. Mit dem optionalen Smart Attach koppelt der Kramer 5045 hydraulische Anbaugeräte direkt aus der Kabine – ohne Aussteigen, ohne manuelles Verbinden der Hydraulikleitungen und ohne unnötige Standzeiten. Besonders bei häufig wechselnden Einsätzen spart das täglich wertvolle Arbeitszeit.
Sekundenschneller WechselSchaufel, Palettengabel oder Kehrmaschine in kürzester Zeit wechseln.
Kein AussteigenDer Fahrer bleibt während des gesamten Wechselvorgangs sicher in der Kabine.
Mehr ProduktivitätWeniger Stillstand bedeutet mehr Arbeitsleistung über den gesamten Tag.
Saubere HydraulikKein manuelles Kuppeln verschmutzter Hydraulikleitungen mehr notwendig.
PRAXISVIDEO
Die drei Lenkarten des Kramer 5045 im Praxiseinsatz
Die serienmäßige Lenkartenumschaltung zählt zu den größten Alleinstellungsmerkmalen des Kramer 5045. Je nach Einsatz kann zwischen Allradlenkung, Vorderachslenkung und Hundeganglenkung gewechselt werden.
Drei Lenkarten für maximale Flexibilität
Allradlenkung
Ideal für enge Baustellen, Innenhöfe, Materiallager und präzises Palettenhandling.
enge Baustellen
Palettenhandling
Materiallager
Innenhöfe
Vorderachslenkung
Empfohlen für Straßenfahrten, längere Strecken und hohe Fahrstabilität.
Straßenfahrten
längere Strecken
Anhängerbetrieb
hohe Fahrstabilität
Hundeganglenkung
Perfekt für Arbeiten entlang von Mauern, Gebäuden, Gräben oder Bordsteinen.
Mauern & Gebäude
Gräben & Bordsteine
Pflasterarbeiten
enge Hallenbereiche
Warum sind drei Lenkarten ein echter Vorteil?
Während viele Kompaktradlader ausschließlich mit einer klassischen Knicklenkung arbeiten, passt sich der Kramer 5045 flexibel an jede Arbeitssituation an. Ob maximale Wendigkeit auf engem Raum, hohe Fahrstabilität auf der Straße oder seitlich versetztes Arbeiten entlang von Mauern und Bordsteinen – mit der passenden Lenkart wird jede Aufgabe effizienter, sicherer und komfortabler erledigt.
PRAXISVIDEO
Hundeganglenkung des Kramer 5045 in der Praxis
Die Hundeganglenkung zählt zu den größten Praxisvorteilen des Kramer 5045. Im Video sehen Sie, wie sich die Maschine seitlich versetzt bewegt und dadurch entlang von Mauern, Bordsteinen, Gebäuden oder Gräben besonders präzise arbeiten kann.
Präzises Arbeiten
Ideal entlang von Mauern, Bordsteinen, Gebäuden und Gräben.
Mehr Sicherheit
Die Maschine bleibt auf tragfähigem Untergrund, während das Anbaugerät exakt geführt wird.
Echter Praxisvorteil
Besonders bei Pflasterarbeiten, Tiefbau und kommunalen Einsätzen.
Basisausstattung – Bereits serienmäßig umfangreich ausgestattet
Bereits in der Serienausstattung bringt der Kramer 5045 alles mit, was für den täglichen Einsatz zählt. Die Komfortkabine mit Heizung sorgt für angenehmes Arbeiten bei unterschiedlichsten Witterungsbedingungen. Farbig gekennzeichnete Keypads und die automatische Blinkerrückstellung erleichtern die Bedienung und machen den Fahrerstand besonders übersichtlich und praxisgerecht.
Auch beim Thema Sicherheit ist der Kramer 5045 bereits ab Werk hervorragend ausgestattet. Die Maschine erfüllt die Anforderungen nach ROPS und FOPS I. Der mechanisch gefederte Fahrersitz MSG85/721 mit Stoffbezug, Automatik-Sicherheitsgurt sowie Gewichts-, Rücken- und Längsverstellung unterstützt den Fahrer auch an langen Arbeitstagen zuverlässig.
Serienmäßig bereits an Bord
Komfortkabine mit Heizung
LED-Arbeitsscheinwerfer vorne und hinten (je 1.000 Lumen)
Vollständige StVZO-Beleuchtung
Hydraulische Kramer-Schnellwechseleinrichtung
Yanmar Stage-V Motor
Hydrostatischer Allradantrieb bis 20 km/h
100 % Differentialsperre an der Vorderachse
36 Monate Kramer EquipCare
Zur serienmäßigen Ausstattung gehören außerdem LED-Arbeitsscheinwerfer vorne und hinten mit jeweils 1.000 Lumen, eine vollständige StVZO-Beleuchtung, ein Yanmar-Motor nach Abgasnorm Stage V, hydrostatischer Allradantrieb bis 20 km/h, eine 100 % Differentialsperre in der Vorderachse sowie die hydraulische Kramer-Schnellwechseleinrichtung. Zusätzlich sind bereits 36 Monate Kramer EquipCare enthalten.
Praxis-Hinweis
Viele Ausstattungsmerkmale, die bei anderen Kompaktradladern optional bestellt werden müssen, gehören beim Kramer 5045 bereits zur Serienausstattung. Dadurch entsteht schon in der Basiskonfiguration eine sehr leistungsfähige Maschine für Bauunternehmen, Kommunen, Bauhöfe sowie den Garten- und Landschaftsbau.
Fahrerstand und Kabinenoptionen – Komfort für lange Arbeitstage
Je nach Einsatzbereich kann der Fahrerstand des Kramer 5045 passend gewählt werden. Neben der serienmäßigen Komfortkabine mit Heizung steht ohne Mehrpreis auch eine Niedrigkabine zur Verfügung. Sie eignet sich besonders für regelmäßige Einsätze in Hallen, unter niedrigen Durchfahrten oder auf engen Betriebshöfen. Alternativ kann ein klappbares Canopy-Schutzdach gewählt werden, wenn maximale Flexibilität gefragt ist.
Mehr Übersicht bedeutet mehr Sicherheit
Der großzügige Innenraum bietet dem Fahrer viel Bewegungsfreiheit und sorgt auch an langen Arbeitstagen für ein angenehmes Arbeitsgefühl. Durch die großen Fensterflächen entsteht eine hervorragende 360°-Rundumsicht auf Maschine, Anbaugerät und Arbeitsumfeld.
Gerade auf kleinen Baustellen, Betriebshöfen oder im kommunalen Einsatz ist das ein entscheidender Vorteil. Personen, Hindernisse, Material und Baustellenkanten bleiben jederzeit im Blick, wodurch sich der Kramer 5045 besonders sicher, kontrolliert und effizient manövrieren lässt.
Individuelle Sitz- und Komfortausstattung
Auch beim Fahrersitz stehen verschiedene Ausstattungsvarianten zur Verfügung. Neben dem serienmäßigen Stoffsitz MSG85/721 kann ohne Mehrpreis ein Kunstledersitz gewählt werden. Für noch höheren Komfort steht der Premium-Sitz MSG75GL/521 mit Luftfederung und Sitzheizung zur Verfügung.
Komfortkabine
Serienmäßig mit Heizung für angenehmes Arbeiten bei jeder Witterung.
Niedrigkabine
Ideal für Hallen, Tiefgaragen oder niedrige Durchfahrten.
Premium-Sitz
Luftfederung und Sitzheizung für maximalen Komfort.
Canopy
Klappbares Schutzdach für maximale Flexibilität im Außeneinsatz.
Zusätzliche Komfortoptionen wie Klimaanlage, beheizbare Außenspiegel, Front- und Heckscheibenheizung, schwenkbare Lenksäule, Radiovorbereitung, Radio mit DAB+ sowie eine Dokumentenbox machen den Kramer 5045 noch angenehmer im täglichen Einsatz.
Beleuchtung und Straßenzulassung
Für noch bessere Sicht und mehr Sicherheit kann der Kramer 5045 optional mit einer orangefarbenen LED-Rundumkennleuchte ausgestattet werden. Das optionale LED Performance Paket erhöht die Leuchtkraft auf insgesamt 4.400 Lumen und sorgt damit für eine deutlich bessere Ausleuchtung bei frühen Arbeitseinsätzen, schlechten Sichtverhältnissen oder Arbeiten während der dunklen Jahreszeit.
Optional erhältlich
LED Performance Paket mit bis zu 4.400 Lumen
LED-Rundumkennleuchte
Kennzeichenhalter und Kennzeichenbeleuchtung
ABE als selbstfahrende Arbeitsmaschine serienmäßig
Die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) als selbstfahrende Arbeitsmaschine gehört bereits zur Serienausstattung. Ergänzend stehen verschiedene Kennzeichenbeleuchtungen inklusive Halterungen zur Verfügung.
Antrieb, Motor und Lenkung – Auf Ihren Einsatz abgestimmt
Beim Motor stehen zwei Varianten zur Auswahl. Serienmäßig arbeitet der Kramer 5045 mit einem Yanmar 3TNV82 A und einer Leistung von 18,5 kW. Wer höhere Leistungsreserven benötigt, kann den stärkeren Yanmar 3TNV86 mit 33,3 kW (45 PS) wählen. Beide Motoren erfüllen die aktuelle Abgasnorm Stage V und verbinden Wirtschaftlichkeit mit hoher Zuverlässigkeit im täglichen Baustelleneinsatz.
Intelligentes Fahrmanagement
Für einen sparsamen und gleichzeitig leistungsstarken Betrieb stehen zahlreiche Assistenzfunktionen zur Verfügung. Dazu gehören Auto Stopp, die Langsamfahreinrichtung CSD (Constant Speed Drive) sowie ein separates Handgas.
Je nach Ausstattung kann der Fahrer außerdem zwischen den verschiedenen Fahrmodi Power, Eco und Pedal wählen. So lässt sich die Maschine optimal an unterschiedliche Einsatzbedingungen anpassen – von maximaler Leistung bis zum besonders wirtschaftlichen Betrieb.
Optional kann die Fahrgeschwindigkeit von serienmäßigen 20 km/h auf 30 km/h erhöht werden. Das spart insbesondere bei häufigen Fahrten zwischen mehreren Einsatzorten Zeit.
Motor-Highlights
Yanmar Stage-V Dieselmotoren
18,5 kW oder optional 33,3 kW
Auto-Stopp-Funktion
Handgas
Power-, Eco- und Pedalmodus
CSD Langsamfahreinrichtung
20 km/h serienmäßig
30 km/h optional
Bereifung – Für jeden Untergrund die passende Lösung
Die Wahl der Bereifung entscheidet maßgeblich über Traktion, Fahrkomfort und Bodenschonung. Serienmäßig ist der Kramer 5045 mit der Bereifung 10.0/75-15.3 BKT AS 504 ausgestattet und erreicht damit eine Maschinenbreite von rund 1.319 mm.
Bereifung
Maschinenbreite
Empfohlener Einsatz
10.0/75-15.3 BKT AS 504
ca. 1.319 mm
Serienbereifung für universelle Baustelleneinsätze
10.0-16.5 BKT SkidPower
ca. 1.335 mm
Harte Untergründe und Asphalt
31x15-15.5 BKT SPHD
ca. 1.585 mm
Mehr Aufstandsfläche und Traktion
TR-313
ca. 1.555 mm
Hohe Traktion auf weichen Böden
315/55 R16 Conti MPT81
ca. 1.407 mm
Kommunale Einsätze und Straßenbetrieb
Ladeanlage und Schnellwechsler – Maximale Flexibilität im Arbeitsalltag
Serienmäßig ist der Kramer 5045 mit dem Kramer HV/WL-C Schnellwechselsystem ausgestattet. Optional steht das vollhydraulische Smart Attach System zur Verfügung. Damit lassen sich hydraulische Anbaugeräte direkt aus der Kabine heraus wechseln. Das spart Zeit, erhöht den Komfort und reduziert unnötiges Aussteigen.
Alternativ kann der Radlader mit einem Schnellwechsler nach ISO23206 beziehungsweise EURO ausgestattet werden und lässt sich dadurch optimal in bestehende Maschinenparks integrieren.
SMART ATTACH
Hydraulische Anbaugeräte in Sekunden wechseln
Smart Attach lohnt sich besonders für Betriebe, die täglich mehrfach zwischen Schaufel, Palettengabel, Kehrmaschine, Schneeschild, Greifer oder anderen hydraulischen Anbaugeräten wechseln. Die hydraulischen Leitungen werden automatisch gekoppelt – ohne Aussteigen, ohne manuelles Kuppeln und ohne unnötige Standzeiten. Gerade im GaLaBau, auf Baustellen oder im kommunalen Einsatz summiert sich diese Zeitersparnis jeden Arbeitstag.
Weniger StillstandGerätewechsel erfolgt deutlich schneller.
Mehr SicherheitDer Fahrer bleibt während des Wechsels in der Kabine.
Sauberer WechselKeine öligen Hydraulikkupplungen mehr per Hand verbinden.
Mehr ProduktivitätIdeal für häufig wechselnde Anbaugeräte im Arbeitsalltag.
Im Video sehen Sie, wie schnell hydraulische Anbaugeräte mit Smart Attach direkt aus der Kabine gewechselt werden können – ohne Aussteigen und ohne manuelles Kuppeln.
P-Kinematik oder PZ-Kinematik?
Serienmäßig verfügt der Kramer 5045 über eine P-Kinematik, die sich durch eine sehr gute Parallelführung auszeichnet und sich hervorragend für klassische Ladearbeiten eignet.
Optional ist eine PZ-Kinematik erhältlich. Sie empfiehlt sich insbesondere dann, wenn eine optimierte Hubhöhe und maximale Hubleistung im Vordergrund stehen.
Weitere sinnvolle Ausstattungsoptionen sind ein automatischer Laststabilisator zur Schwingungsdämpfung, die Schwimmstellung für das Steuergerät sowie ein Lasthaken an der Ladeanlage. Gerade beim Materialtransport, beim Planieren oder bei häufig wechselnden Hubarbeiten bieten diese Optionen spürbare Vorteile im täglichen Einsatz.
Welche Kramer 5045 Variante passt zu Ihrem Einsatz?
Der Kramer 5045 ist in mehreren Hauptkonfigurationen erhältlich. Entscheidend ist, ob Sie vor allem einen kompakten, wirtschaftlichen Radlader für klassische Lade- und Transportarbeiten suchen oder ob zusätzliche Motorleistung, Highflow-Hydraulik, mehr Komfort oder die Teleskopfunktion des 5045T benötigt werden.
Kramer 5045 und 5045T: verschiedene Konfigurationen für unterschiedliche Einsatzbereiche.
Die vier Hauptkonfigurationen im Überblick
Variante
Motorleistung
Fahrgeschwindigkeit
Hydraulik
Ladeanlage
Ideal für
5045 Classic
18,5 kW / 25,2 PS
20 km/h
39 l/min
P-Kinematik
wirtschaftlicher Einstieg, klassische Ladearbeiten
5045 Power
33,3 kW / 45,3 PS
30 km/h optional
39 l/min
P-Kinematik
mehr Leistungsreserven im täglichen Einsatz
5045 Power Plus
33,3 kW / 45,3 PS
30 km/h optional
69 l/min Highflow
P-Kinematik
Anbaugeräte, Kehrmaschine, Mulcher, Winterdienst
5045T Teleskop
33,3 kW / 45,3 PS
20 oder 30 km/h
40 l/min
Z-Kinematik mit Teleskoparm
Stapeln, LKW beladen, mehr Reichweite
5045T: Wenn Hubhöhe und Reichweite entscheiden
Die Teleskopvariante Kramer 5045T ist besonders interessant, wenn regelmäßig Paletten gestapelt, LKW beladen oder größere Hubhöhen benötigt werden. Sie verbindet die kompakten Abmessungen des 5045 mit deutlich mehr Reichweite.
Damit eignet sich der 5045T besonders für Landwirtschaft, Materiallager, Baustoffhandel, kommunale Betriebe und alle Einsatzbereiche, in denen kompakte Bauweise und hohe Stapelhöhe gleichzeitig gefragt sind.
Kramer 5045 oder Kramer 5045T?
Der wichtigste Unterschied zwischen Kramer 5045 und Kramer 5045T liegt in der Ladeanlage. Der Kramer 5045 ist ein klassischer kompakter Radlader mit P-Kinematik. Der Kramer 5045T ist die Teleskopvariante mit Z-Kinematik und deutlich mehr Stapelhöhe.
Kramer 5045
Der klassische Kramer 5045 ist die richtige Wahl, wenn kompakte Abmessungen, niedriges Transportgewicht, hohe Wendigkeit und klassische Lade- sowie Transportarbeiten im Vordergrund stehen.
Transportgewicht ca. 2.400 kg
Stapelnutzlast 1.310 kg
Maximale Stapelhöhe 2.420 mm
P-Kinematik für sehr gute Parallelführung
Kramer 5045T
Der Kramer 5045T lohnt sich dann, wenn regelmäßig größere Hubhöhen, mehr Reichweite oder das Beladen hoher Fahrzeuge erforderlich sind.
Transportgewicht ca. 3.050–3.300 kg
Stapelnutzlast 2.100 kg
Maximale Stapelhöhe 3.770 mm
Z-Kinematik mit Teleskoparm
Merkmal
Kramer 5045
Kramer 5045T
Länge
4.550 mm
4.880 mm
Höhe
2.110–2.260 mm
2.260 mm
Breite
1.320–1.595 mm
1.320–1.595 mm
Motorleistung
18,5 kW oder 33,3 kW
33,3 kW
Arbeitshydraulik
39 l/min oder 69 l/min Highflow
40 l/min
Ladeanlage
P-Kinematik
Z-Kinematik mit Teleskoparm
Stapelnutzlast
1.310 kg
2.100 kg
Maximale Stapelhöhe
2.420 mm
3.770 mm
Transportgewicht
ca. 2.400 kg
ca. 3.050–3.300 kg
Praxisempfehlung
Der Kramer 5045 ist die wirtschaftlichere Wahl, wenn kompakte Abmessungen, einfache Transportierbarkeit und klassische Lade- sowie Umschlagarbeiten im Vordergrund stehen. Der Kramer 5045T lohnt sich besonders dann, wenn regelmäßig größere Hubhöhen, Palettenhandling oder das Beladen hoher Fahrzeuge gefragt sind.
Welche Konfiguration passt zu welchem Einsatz?
Einsatzbereich
Empfohlene Variante
Warum?
Klassische Baustelle
5045 Power
mehr Motorleistung, kompakte Abmessungen, gute Wendigkeit
GaLaBau
5045 Classic oder Power
wirtschaftlich, kompakt, gut transportierbar
Kommunen & Bauhöfe
5045 Power Plus
Highflow für Kehrmaschine, Winterdienst und hydraulische Anbaugeräte
Landwirtschaft
5045T
mehr Stapelhöhe, Palettenhandling und Reichweite
Industrie & Lagerflächen
5045T Power Plus
Stapelnutzlast bis 2.100 kg und maximale Stapelhöhe 3.770 mm
Warum entscheiden sich so viele Profis für den Kramer 5045?
Ein Kompaktradlader muss heute weit mehr können als nur Schüttgut bewegen. Er soll unterschiedlichste Anbaugeräte aufnehmen, wirtschaftlich arbeiten, einfach transportiert werden können und dem Fahrer gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort bieten. Genau diese Eigenschaften vereint der Kramer 5045 in einer außergewöhnlich kompakten Maschine.
Dank seiner Allradlenkung mit drei Lenkarten, der hervorragenden Rundumsicht, den leistungsstarken Yanmar-Motoren sowie der vielseitigen Ausstattung eignet sich der Kramer 5045 sowohl für klassische Baustellen als auch für den kommunalen Einsatz, den Garten- und Landschaftsbau, Recyclinghöfe oder Industriebetriebe.
Maximale Wendigkeit
Drei Lenkarten ermöglichen sicheres Arbeiten selbst auf engstem Raum.
Hohe Wirtschaftlichkeit
Effiziente Stage-V-Motoren, Eco-Modus, Auto-Stopp und CSD reduzieren Kraftstoffverbrauch und Betriebskosten.
Große Vielseitigkeit
Mit Smart Attach und zahlreichen Anbaugeräten wird der Radlader zum universellen Geräteträger.
Investitionssicherheit
Kramer steht für hohe Qualität, lange Lebensdauer und einen ausgezeichneten Werterhalt.
Ein Radlader, der mit Ihrem Unternehmen wächst
Viele Unternehmen beginnen mit einem klassischen Schaufelbetrieb. Mit zunehmenden Anforderungen kommen Palettengabeln, Kehrmaschinen, Ballenzangen, Schneeschilder oder andere hydraulische Anbaugeräte hinzu. Genau dafür wurde der Kramer 5045 entwickelt.
Durch die zahlreichen Ausstattungsoptionen und die Möglichkeit, die Maschine individuell zu konfigurieren, wächst der Radlader mit den Anforderungen Ihres Unternehmens mit und bleibt über viele Jahre wirtschaftlich einsetzbar.
Ihre Vorteile bei Walanco
Persönliche Fachberatung
Vorführmaschine verfügbar
Großes Maschinenlager
Schnelle Lieferzeiten
Eigene Servicetechniker
Ersatzteilversorgung
10 Standorte in NRW
Werkstatt- und Reparaturservice
Kauf, Leasing oder Finanzierung
Mietpark für kurzfristige Einsätze
Unterstützung bei der Maschinenkonfiguration
Langfristige Betreuung nach dem Kauf
LIVE ERLEBEN
Den Kramer 5045 selbst Probe fahren
Technische Daten vermitteln einen ersten Eindruck – eine Probefahrt überzeugt. Erleben Sie den Kramer 5045 live und testen Sie selbst die Allradlenkung, die drei Lenkarten, die hervorragende Rundumsicht sowie den Bedienkomfort. Viele Kunden entscheiden sich bereits nach wenigen Minuten im Praxiseinsatz für diese Maschine.
Live testenErleben Sie die Maschine unter realen Einsatzbedingungen.
Persönliche BeratungUnsere Experten konfigurieren den Kramer passend zu Ihren Anforderungen.
Individuelle FinanzierungKauf, Leasing, Mietkauf oder attraktive Aktionskonditionen.
Schnell verfügbarViele Kramer-Modelle sind kurzfristig verfügbar oder vorführbereit.
Wirtschaftlichkeit, Finanzierung & Werterhalt
Ein Kramer 5045 oder Kramer 5045T ist nicht nur ein leistungsstarker Kompaktradlader, sondern auch eine langfristige Investition in die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens. Kramer Maschinen stehen seit Jahrzehnten für robuste Konstruktion, hohe Fertigungsqualität und einen ausgezeichneten Werterhalt. Gerade bei Finanzierung, Leasing oder einem späteren Wiederverkauf spielt diese Wertstabilität eine entscheidende Rolle.
Durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten übernimmt der Kramer 5045 zahlreiche Aufgaben auf Baustellen, Bauhöfen oder Betriebsgeländen. Statt mehrere Spezialmaschinen vorzuhalten, kann ein einziger Radlader mit den passenden Anbaugeräten unterschiedlichste Arbeiten erledigen. Das verbessert die Auslastung der Maschine und reduziert gleichzeitig Investitions- und Betriebskosten.
Mehr Wirtschaftlichkeit
Hohe Auslastung durch vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Weniger Maschinen im Fuhrpark notwendig
Schnellere Gerätewechsel mit Smart Attach
Reduzierte Stillstandszeiten
Niedrige Betriebskosten durch moderne Stage-V-Motoren
Hoher Wiederverkaufswert
Planbare Investition
Kauf oder Finanzierung
Leasing
Mietkauf
Mietlösungen für kurzfristige Projekte
Individuelle Finanzierungskonzepte
Aktuelle Finanzierungskonditionen 2026
Für den Kramer 5045 sowie den Kramer 5045T gelten im Aktionszeitraum vom 01.04.2026 bis 30.06.2026 besonders attraktive Finanzierungskonditionen. Damit lässt sich die Investition optimal an die Liquidität Ihres Unternehmens anpassen.
Laufzeit
Kreditkostenanteil
Anzahlung
24 Monate
0,00 %
0 %
36 Monate
0,99 %
0 %
48 Monate
1,99 %
0 %
60 Monate
2,99 %
0 %
Finanzierungsbeispiel
Laufzeit: 60 Monate
Monatliche Rate: 766,06 €
Kreditkostenanteil: 2,99 % p.a.
Einmalige Bearbeitungsgebühr: 150,00 €
*Die gesetzliche Mehrwertsteuer ist mit der ersten Rate fällig. Alle Angaben vorbehaltlich Bonitätsprüfung und Freigabe durch unseren Finanzierungspartner.
Kramer Security – Planbare Sicherheit über viele Jahre
Zusätzlich können Sie Ihren Kramer Radlader mit den Kramer Security Gewährleistungs- und Servicepaketen absichern. Je nach gewähltem Paket profitieren Sie über mehrere Jahre von einer kalkulierbaren Kostenstruktur und zusätzlicher Planungssicherheit.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Planbare Wartungs- und Reparaturkosten
Mehr Transparenz über die gesamte Nutzungsdauer
Reduzierung ungeplanter Ausfallkosten
Hoher Werterhalt der Maschine
Professioneller Service durch geschulte Techniker
Schnelle Ersatzteilversorgung
Persönliche Beratung für Ihre Investition
Jedes Unternehmen stellt unterschiedliche Anforderungen an einen Radlader. Deshalb beraten wir Sie persönlich und entwickeln gemeinsam mit Ihnen die wirtschaftlich sinnvollste Lösung – egal ob Kauf, Leasing, Finanzierung, Mietkauf oder eine individuelle Mietlösung.
Unsere Baumaschinen-Spezialisten unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Ausstattung, der optimalen Motorisierung, geeigneter Anbaugeräte sowie der für Ihren Betrieb wirtschaftlichsten Finanzierungsform. So erhalten Sie genau den Kramer 5045 oder Kramer 5045T, der optimal zu Ihren täglichen Anforderungen passt.
Unser Tipp
Nutzen Sie die Möglichkeit einer persönlichen Vorführung. Im direkten Praxiseinsatz lässt sich schnell beurteilen, welche Ausstattung, Bereifung, Hydraulikleistung und Konfiguration den größten Mehrwert für Ihr Unternehmen bietet. Gleichzeitig können wir Ihnen passende Finanzierungs- oder Leasingmodelle individuell berechnen.
Der Kramer 5045 auf einen Blick
Sie möchten die wichtigsten Unterschiede der einzelnen Varianten noch einmal kompakt vergleichen? Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten technischen Eckdaten und Einsatzempfehlungen zusammen und hilft bei der Auswahl des passenden Kramer 5045 für Ihren Betrieb.
Merkmal
Classic
Power
Power Plus
5045T
Motor
Yanmar 3TNV82A
Yanmar 3TNV86A
Yanmar 3TNV86A
Yanmar 3TNV86A
Leistung
18,5 kW (25,2 PS)
33,3 kW (45,3 PS)
33,3 kW (45,3 PS)
33,3 kW (45,3 PS)
Abgasnorm
Stage V
Stage V
Stage V
Stage V
Fahrgeschwindigkeit
20 km/h
20 / 30 km/h*
20 / 30 km/h*
20 / 30 km/h*
Maschinenlänge
4.550 mm
4.550 mm
4.550 mm
4.880 mm
Maschinenhöhe
2.260 mm
2.110 mm
2.110 mm
2.260 mm
Maschinenbreite
1.320–1.595 mm
1.320–1.595 mm
1.320–1.595 mm
1.320–1.595 mm
Arbeitshydraulik
39 l/min
39 l/min
69 l/min Highflow
40 l/min
Schnellwechsler
HV/WL-C
HV/WL-C
HV/WL-C + Smart Attach
HV/WL-C + Smart Attach
Ideal für
GaLaBau, Kommunen, Bauhöfe
Bauunternehmen, Tiefbau
Geräteträger & Anbaugeräte
Paletten, LKW-Beladung, Landwirtschaft
Unsere Empfehlung
Für die meisten Bauunternehmen ist der Kramer 5045 Power die ausgewogenste Lösung. Er kombiniert den leistungsstarken 45-PS-Motor mit kompakten Abmessungen, hoher Wendigkeit und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wenn maximale Vielseitigkeit gefragt ist
Wer regelmäßig hydraulische Anbaugeräte nutzt oder als kommunaler Dienstleister arbeitet, profitiert vom 5045 Power Plus. Für große Hubhöhen und intensives Palettenhandling empfehlen wir den 5045T.
* Optional je nach gewählter Ausstattung.
Häufige Fragen zum Kramer 5045 & Kramer 5045T
Vor der Investition in einen neuen Kompaktradlader tauchen häufig ähnliche Fragen auf. Hier beantworten unsere Baumaschinen-Experten die wichtigsten Punkte aus der täglichen Beratungspraxis.
Welcher Kramer 5045 passt am besten zu meinem Unternehmen?
Für die meisten Bauunternehmen ist der Kramer 5045 Power die ausgewogenste Lösung. Er kombiniert den leistungsstarken 45-PS-Motor mit kompakten Abmessungen und hoher Wendigkeit. Wer regelmäßig hydraulische Anbaugeräte nutzt, sollte den Power Plus mit Highflow-Hydraulik wählen. Für hohe Stapelarbeiten oder häufiges Palettenhandling empfiehlt sich der Kramer 5045T.
Wann lohnt sich die Teleskopversion Kramer 5045T?
Immer dann, wenn regelmäßig Paletten gestapelt, LKW beladen oder größere Hubhöhen benötigt werden. Durch den Teleskoparm erweitert sich der Einsatzbereich erheblich, ohne auf die kompakten Abmessungen der Maschine verzichten zu müssen.
Welche Vorteile bietet Smart Attach?
Mit Smart Attach können hydraulische Anbaugeräte direkt aus der Kabine gewechselt werden. Hydraulikleitungen müssen nicht mehr manuell angeschlossen werden. Das spart Zeit, erhöht die Sicherheit und reduziert unnötige Stillstandszeiten.
Welche Bereifung ist für meinen Einsatz sinnvoll?
Die Serienbereifung eignet sich für die meisten Baustellen. Für Asphalt oder befestigte Flächen empfiehlt sich die SkidPower-Bereifung. Auf weichen Böden oder im GaLaBau sorgen Breitreifen für mehr Traktion und Bodenschonung. Kommunale Betriebe greifen häufig zur Conti MPT81-Bereifung.
Welche Anbaugeräte können verwendet werden?
Je nach Ausstattung lassen sich Schaufeln, Palettengabeln, Kehrmaschinen, Schneeschilder, Ballenzangen, Greifer, Mulcher, Betonmischer, Silageschneider und zahlreiche weitere hydraulische Anbaugeräte einsetzen.
Lohnt sich die Highflow-Hydraulik?
Ja, wenn regelmäßig leistungsintensive hydraulische Anbaugeräte betrieben werden. Die Power-Plus-Variante mit 69 l/min bietet deutlich mehr Reserven für Kehrmaschinen, Mulcher oder andere Hochleistungsanbaugeräte.
Kann ich den Kramer 5045 finanzieren oder leasen?
Ja. Neben dem klassischen Kauf bieten wir Finanzierung, Leasing, Mietkauf und individuelle Finanzierungslösungen an. Gemeinsam finden wir die wirtschaftlich sinnvollste Variante für Ihren Betrieb.
Gibt es Vorführmaschinen?
Selbstverständlich. Gerne organisieren wir eine Vorführung, damit Sie den Kramer 5045 oder 5045T unter realen Einsatzbedingungen testen können.
Wie sieht es mit Service und Ersatzteilen aus?
Durch unsere eigenen Werkstätten, erfahrenen Servicetechniker und die schnelle Ersatzteilversorgung sorgen wir dafür, dass Ihre Maschine möglichst kurze Standzeiten hat.
Für welche Branchen eignet sich der Kramer 5045?
Der Kramer 5045 kommt im Hoch- und Tiefbau, Garten- und Landschaftsbau, Straßenbau, bei Kommunen, Bauhöfen, Recyclingunternehmen, Industriebetrieben sowie in der Landwirtschaft erfolgreich zum Einsatz.
Welcher Kramer 5045 passt zu Ihrem Betrieb?
Die passende Konfiguration hängt weniger von der Größe Ihres Unternehmens als von den täglichen Aufgaben ab. Entscheidend sind Einsatzbereich, Anbaugeräte, Bereifung, Hubhöhe, Transportfähigkeit und Budget.
Deshalb konfigurieren wir jeden Kramer individuell – abgestimmt auf Ihre Baustellen, Ihren Maschinenpark und die Arbeiten, die täglich erledigt werden müssen.
Unser Tipp: Testen Sie den Kramer 5045 oder 5045T live bei einer Vorführung. Gerade die Allradlenkung, die drei Lenkarten und Smart Attach überzeugen viele Kunden bereits nach wenigen Minuten im Praxiseinsatz.
Kramer Radlader live erleben
Den Kramer 5045 oder 5045T live erleben
Sie möchten den Kramer 5045 oder die Teleskopvariante 5045T in der Praxis testen, ein individuelles Angebot erhalten oder sich zu Finanzierung und Leasing beraten lassen? Unser Baumaschinen-Team unterstützt Sie gerne persönlich.
Vorführung vereinbaren Angebot anfordern
Michael Heming
Bereichsleiter BaumaschinenTelefon: 02323 - 140755Mobil: 0163 - 7044201E-Mail: michael.heming@kreitz-ostermann.com
Vorführung & Beratung
Überzeugen Sie sich selbst von Wendigkeit, Standsicherheit und dem Smart-Attach-System. Gerne konfigurieren wir gemeinsam mit Ihnen den optimalen Kramer 5045 oder 5045T für Ihren Einsatz.
Finanzierung & Leasing
Neben Kauf und Miete bieten wir attraktive Finanzierungs-, Leasing- und Mietkaufmodelle sowie aktuelle Aktionskonditionen für Unternehmen jeder Größe.
Ein neuer Radlader muss her – Aber wie wähle ich das für mich richtige Modell aus?
Innerhalb der Warner-Gruppe und damit hier auf Walanco bieten wir Euch eine umfangreiche Auswahl an Radladern, darunter Kompaktradlader, Teleskopradlader und Schwenklader – das alles in den unterschiedlichsten Tonnage-Klassen und mit der Möglichkeit, Ausstattungen und Optionen entsprechend Eurer Bedürfnisse auszusuchen.
Insgesamt könnt Ihr aus dem Angebot dieser namhaften Qualitäts-Hersteller wählen, von denen wir viele Modelle bei unseren Unternehmen Hans Warner, Kreitz & Ostermann und WBI auf Lager haben:
Avant
Giant
Kramer
Liebherr
Mecalac
Schäffer
Die erste Auswahlfrage: Gewünschte Dimension der Maschine
Ganz gleich welche Branche, ein Radlader wird fast immer dafür benötigt, Schüttgut zu verfahren oder Paletten zu heben. Das gilt für Baustellen im Hoch-, Tief- oder Straßenbau, genauso wie im GaLaBau oder beim Umschlag, im Recycling und der Industrie. Wichtig dabei ist als erstes die Festlegung der Dimension und damit der Tonnage-Klasse:
Zuerst sollte man sich im Klaren sein, welches Fassungsvermögen die Schaufel haben muss oder wie wichtig es für die täglichen Arbeitsabläufe ist, bestimmte Gewichte in vorgegebene Höhen heben zu können. Man sollte sich die Frage stellen: Wie groß muss der Radlader sein, damit er sich optimal in die Betriebs- und Baustellenabläufe einfügt, ohne dass es Wartezeiten für andere Maschinen oder Stillstandzeiten beim Radlader gibt.
Zudem ist es wichtig, dass der Radlader zum bereits vorhandenen Fuhrpark passt, und klar ist, welche LKW er beispielsweise beladen muss, d.h. welche Kipphöhe er mindestens haben sollte oder auch, mit welchen Fahrzeugen er später zu seinen Einsatzorten gebracht werden soll. Wer seinen Radlader mit Pick-up und Anhänger verfahren möchte, muss daher unbedingt darauf achten, dass das Gesamtgewicht von Anhänger und Radlader nicht die 3,5 Tonnen übersteigt. Stehen andere Transportmöglichkeiten zur Verfügung, stehen Hubkraft, Kipphöhe und Schaufelkapazität an erster Stelle.
Schon an zweiter Stelle ist zu entscheiden: Art der Lenkung
Manchmal wird es fast zur Glaubensfrage, die Auswahl zwischen Allradlenker und Knicklenker. Manche Unternehmer und Maschinenführer entscheiden sich nur einmal im Berufsleben und fahren dann immer einen der beiden Typen, aber es gibt Argumente für beide Antriebsarten, die man sorgfältig abwägen sollte.
Allradlenker:
++ Hier stehen Sicherheit und Stabilität des Laders ganz oben. Mit Allradlenkern geschehen nachweislich weniger Unfälle, denn man kann sie eigentlich nicht umwerfen, es sei denn, man fährt schräg auf eine Rampe oder probiert ähnliche Stunts…
++ Zudem ist der Wendekreis etwas kleiner und der Lader bietet in allen Situationen immer die gleiche Hubkraft.
-- Beim Verfahren von Paletten muss man ganz genau gerade auf diese zuhalten, um die Palette sauber aufnehmen zu können, schon kleinere Abweichungen können zusätzlichen Aufwand durch Rangieren verursachen.
-- Meistens investiert man bei den Allradlenkern eine höhere Anschaffungssumme als bei den knickgelenkten Ladern.
à Allradlenker gibt es von Kramer und Mecalac
Knickgelenkter Radlader:
++ Diese Lenkungsart bietet mehr Flexibilität, wenn man Paletten verfährt, denn der Fahrer muss nicht darauf achten, dass er direkt von vorne an die Paletten fährt, sondern kann diese auch im Winkel stehend aufnehmen. Das kann Arbeitsabläufe auf jeden Fall beschleunigen.
++ Knicklenker sind meist etwas kostengünstiger.
-- Knicklenkern wird weniger Stabilität und Sicherheit nachgesagt, wobei die meisten auch mit Systemen ausgestattet sind, die zusätzliche Sicherheit bringen.
à Knicklenker bieten wir von Mecalac, Liebher, Schäffer, TOBROCO-GIANT
Wahl der Antriebsart
Noch immer dominiert der Dieselantrieb gegenüber über Elektro-Antrieben, was einiges mit dem Preisunterschied und fehlenden Investitions-Förderungen in Deutschland zu tun hat. Dennoch gibt es zunehmend Anwendungsbereiche, die die elektrische Variante erfordern, weil Abgase auf diesen Baustellen unerwünscht sind. Dazu gehören beispielsweise:
Tunnelbau
Abbruch / sonstige Arbeiten innerhalb von Gebäuden
Baustellen in der Nähe von Seniorenheimen, Krankenhäusern oder anderen sensiblen Bereichen
Vorgaben von Kommunen für Arbeiten in Innenstädten
Arbeiten im Naturschutzgebiet, in der Landwirtschaft, in Tier- oder Freizeitparks
Auswahl von Schnellwechsler und Optionen
Sobald dies alles festgelegt ist, geht es an die Auswahl der Optionen: Ihr müsst beispielsweise festlegen, ob ein mechanischer, hydraulischer oder vollhydraulischer Schnellwechsler verbaut sein soll. Das hängt entscheidend vom Anwendungsgebiet des Radladers ab: Wird z.B. auf Autobahnbaustellen oder im Gartenbau ständig zwischen den verschiedenen Anbaugeräten hin- und hergewechselt, macht es auf jeden Fall Sinn, in einen vollhydraulischen Schnellwechsler zu investieren.
Beratung und Service
All diese Punkte braucht Ihr keinesfalls selbst entscheiden. Wenn Ihr Euch hier auf Walanco einen ersten Überblick über die Radlader-Modelle verschafft haben, macht es auf jeden Fall Sinn, das Gespräch mit unseren erfahrenen Vertriebskollegen zu suchen. Diese haben teils jahrzehntelange Erfahrung in der Branche und können daher im persönlichen Gespräch Eure Vorstellungen und Vorgaben so genau festhalten und mit den Merkmalen unserer Radlader vergleichen, sodass Ihr am Ende eine Vorauswahl einiger passender Modelle zur Entscheidung erhaltet.
Wichtig ist: Ganz gleich, für welchen Radlader Ihr Euch entscheidet, Ihr profitiert immer von diesen Vorteilen, die Euch die Unternehmen der Warner Gruppe bieten:
Großes Lager mit hoher Verfügbarkeit für Maschinen, Anbaugeräte und Ersatzteile
Möglichkeit von Vorführungen
Mietpark
Erfahrener, hochkompetenter Service
Verlässliche Versorgung mit Ersatzteilen
Nähe zu Ihrem Händler, denn wir sind an 10 Standorten in NRW für Euch da.
Für eine optimierte Kosten-/Nutzenstruktur bieten wir je nach Wunsch und Bedarf verschiedene und an Dein Unternehmen angepasste Finanzierungsmodelle an.
Bei uns erhaltet Ihr flexibel, unbürokratisch und schnell Unterstützung, wenn ein Ersatzteil und / oder eine Reparatur benötigt wird.
Ansprechpartner für Beratung & Vertrieb
Michael HemingBereichsleiter BaumaschinenTelefon: 02323 - 140755Mobil: 0163 - 7044201E-Mail: info@walanco.de
Dustin BergmoserHans Warner VertriebTelefon: 021737900234E-Mail: dustin.bergmoser@hans-warner.de
Radlader gehören zu den vielseitigsten Maschinen auf Baustellen, im Garten- und Landschaftsbau sowie in kommunalen Betrieben. Hier finden Sie Fachwissen, Kaufberatung, Produktvergleiche und Praxiserfahrungen rund um moderne Radlader.